Elektroinstallationstechnik

Sachkundelehrgang technische Regeln der Elektroinstallation - TREI 80

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Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellenden bestätigt. Für Ingenieure/innen, Techniker/innen und Industriemeister/innen mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.

Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellers/ der Antragstellerin bestätigt. Für Ingenieure/innen, Techniker/innen und Industriemeister/innen mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.


Kursinhalte
  • Rechtliche Grundlagen
  • Einschlägige Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes, der Arbeitssicherheit und Ausrüstungsanforderungen
  • Einschlägige technische Vorschriften und allgemein anerkannte Regeln der Elektrotechnik
  • Prüfen und Inbetriebnehmen von elektrischen Anlagen, Erzeugungsanlagen und Geräten inkl. Dokumentation
  • Schaltanlagen und Verteiler
  • Projektierungsgrundlagen für elektrische Anlagen
  • Anmeldung elektrischer Anlagen und Geräte zum Anschluss an das Niederspannungsnetz
  • Abschluss/Sachkundenachweis (theoretisch und praktisch)

Abschluss
Mit bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat des Bundesinstallateurausschuss (Strom) als Vorlage zur Eintragung in das Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers (NB) Strom.

Kursveranstalter
Fachverband Elektro- und Informationstechnik und Elektro Technologie Zentrum Stuttgart

Veranstaltungsort
Elektro Technologie Zentrum Stuttgart

Hinweis
Für die TREI-Sachkundeprüfung wird separat eine Prüfungsgebühr von mind. 625,00 € zzgl. MwSt. erhoben (vgl. Verfahrensordnung zur TREI-Sachkundeprüfung). Die Anmeldung und Abrechnung zur Prüfung erfolgt über die FEU GmbH, Voltastrasse 12, 70376 Stuttgart, die vom Landesinstallateurausschuss Baden-Württemberg hiermit beauftragt ist.
Zudem weisen wir drauf hin, dass folgende Sonder-AGBs für die TREI Lehrgänge Gültigkeit haben:
Eine kostenfreie Rücktrittsmöglichkeit kann bis 6 Wochen (42 Tage) vor Kursbeginn erfolgen. Danach erfolgt eine kostenpflichtige Stornierung wie folgt:
Die Kursgebühr muss im vollen Umfang (100% der Kursgebühr) beglichen werden. Als kulante Regelung erhalten Sie auf einen Folgetermin 70% der gezahlte Stornogebühr auf die Buchung des nächstmöglichen TREI-Lehrgangs eine Gutschrift.

Sollte der von Ihnen gewünschte Kurstermin bereits ausgebucht sein, wenden Sie sich bitte an .

Zielgruppe:
Industriemeister/in, Techniker/in und Ingenieur/in der Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik, Elektromechanikermeister/in, Elektromaschinenbauermeister/in, Fernmeldeanlagenelektronikermeister/in

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in den vorgenannten Berufen und Eintragung in die Handwerksrolle mit dem Elektrotechniker-Handwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
E-Mail senden
Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 640
Kursgebühr: 2050
Kurszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr,
Freitag von 8.30 Uhr bis 12:00 Uhr / Termine: 09.-13.01.2023 und 16.-20.01.2023 / Theorie-Prüfung: 20.01.2023
Praxis-Prüfung: 02.02. und 03.02.2022
Anmerkungen:  zzgl. 625,00 € zzgl. MwSt. für die Sachkundeprüfung
Dauer: 80 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 0
Teilnehmer (max): 16
ausgebucht!!!

Vorbereitungslehrgang mit Sachkundenachweis für den Anschluss elektrischer Anlagen an das Niederspannungsnetz - TREI 200

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Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellenden bestätigt. Für den Gesellen/ die Gesellin mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.

Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellers /der Antragstellerin bestätigt. Für den Gesellen /die Gesellin mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.


Kursinhalte
  • Rechtliche Grundlagen
  • Einschlägige Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes, der Arbeitssicherheit und Ausrüstungsanforderungen
  • Einschlägige technische Vorschriften und allgemein anerkannte Regeln der Elektrotechnik
  • Prüfen und Inbetriebnehmen von elektrischen Anlagen, Erzeugungsanlagen und Geräten inkl. Dokumentation
  • Schaltanlagen und Verteiler
  • Projektierungsgrundlagen für elektrische Anlagen
  • Anmeldung elektrischer Anlagen und Geräte zum Anschluss an das Niederspannungsnetz
  • Abschluss/Sachkundenachweis (theoretisch und praktisch)

Abschluss
Mit bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat des Bundesinstallateurausschuss (Strom) als Vorlage zur Eintragung in das Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers (NB) Strom.

Kursveranstalter
Fachverband Elektro- und Informationstechnik und Elektro Technologie Zentrum Stuttgart (Die Rechnungslegung erfolgt durch den Fachverband Elektro- und Informationstechnik.)

Veranstaltungsort
Elektro Technologie Zentrum Stuttgart

Hinweis
Für die TREI-Sachkundeprüfung wird separat eine Prüfungsgebühr von mind. 625,00 € zzgl. MwSt. erhoben (vgl. Verfahrensordnung zur TREI-Sachkundeprüfung). Die Anmeldung und Abrechnung zur Prüfung erfolgt über die FEU GmbH, Voltastrasse 12, 70376 Stuttgart, die vom Landesinstallateurausschuss Baden-Württemberg hiermit beauftragt ist.
Zudem weisen wir drauf hin, dass folgende Sonder-AGBs für die TREI Lehrgänge Gültigkeit haben:
Eine kostenfreie Rücktrittsmöglichkeit kann bis 6 Wochen (42 Tage) vor Kursbeginn erfolgen. Danach erfolgt eine kostenpflichtige Stornierung wie folgt:
Die Kursgebühr muss im vollen Umfang (100% der Kursgebühr) beglichen werden. Als kulante Regelung erhalten Sie auf einen Folgetermin 70% der gezahlte Stornogebühr auf die Buchung des nächstmöglichen TREI-Lehrgangs eine Gutschrift.

 



Zielgruppe:
Gesellen/Gesellinnen der Berufe: Elektroinstallateur/in, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Fernmeldeanlagenelektroniker/in, Elektromechaniker/in, Elektromaschinenbauer/in, Radio- und Fernsehtechniker/in

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in den vorgenannten Berufen und Eintragung in die Handwerksrolle mit dem Elektrotechniker-Handwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 771
Kursgebühr: 5450
Kurszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag von 8.30 bis 11.45 Uhr / Termine: 27.02.-03.03.2023; 03.04.-06.04.2023 (Mo.-Do.); 08.05.- 12.05.2023; 05.06.-07.06.2023 (Mo.-Mi.); 03.07.-07.07.2023 / Theorie-Prüfung: 07.07.2023 / Praxis-Prüfung: 03.08. und 04.08.2023
Anmerkungen:  ab 7 Teilnehmer reduziert sich Kursgebühr auf 4.600,00 € zzgl. 625,00 € zzgl. MwSt. Prüfungsgebühr
Dauer: 200 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 0
Teilnehmer (max): 8
ausgebucht!!!

Obermonteur/in / bauleitende/r Monteur/in

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Die Abwicklung einer Baustelle erfordert heutzutage weit mehr als in der Berufsausbildung vermittelt werden kann. Der Umgang mit dem Kunden ist die Visitenkarte des Betriebes und Folgeaufträge hängen entscheidend davon ab. Damit die durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten auch korrekt abgerechnet werden können muss eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten erfolgen. Kostenbewusstes Handeln bei der Auftragsabwicklung und eine optimale Baustellenführung sind wichtige Kriterien damit ein Betrieb wirtschaftlich arbeiten und damit Arbeitsplätze sichern kann.
Die Abwicklung einer Baustelle erfordert heutzutage weit mehr als in der Berufsausbildung vermittelt werden kann. Der Umgang mit dem Kunden ist die Visitenkarte des Betriebes und Folgeaufträge hängen entscheidend davon ab. Damit die durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten auch korrekt abgerechnet werden können, muss eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten erfolgen. Kostenbewusstes Handeln bei der Auftragsabwicklung und eine optimale Baustellenführung sind wichtige Kriterien, damit ein Betrieb wirtschaftlich arbeiten und damit Arbeitsplätze sichern kann. Von einem Obermonteur werden diese Fähigkeiten erwartet.

Werden auf größeren Baustellen (> 300 Arbeitsstunden) Installationen ausgeführt, sind weitere Detailkenntnisse zum bauleitenden Obermonteur erforderlich. Hinsichtlich der Haftung, der Gewährleistung und auch aus betriebswirtschaftlichen Aspekten heraus sind die Bestimmungen des Arbeitsschutzes, die Beachtung des baulichen Brandschutzes und der VOB sowie sonstigen Installationsbestimmungen von dem bauleitende/n Obermonteur/in folgerichtig anzuwenden.


Kursinhalte
  • Kommunikationstraining / Umgang mit Kunden (8 UE/1 Tag)
  • Baustellenmanagement-Controlling (16 UE/2 Tage)
  • VOB + Recht (16 UE/2 Tage)
  • Schreiben von Berichten und Protokolle (8 UE/1 Tag)
  • baulicher Brandschutz mit Sachkundigen Zertifikat (16 UE/2 Tage)
  • VDE-Neuerungen und Messtechnik (16UE/2 Tage)
  • Blitz - und Überspannungsschutz, mit Sachkundigen Zertifikat (16UE/2 Tage)
  • Arbeitsschutz (8UE/1 Tag)
  • Arbeitssicherheit - Erste-Hilfe-Kurs (9UE/1 Tag)


Ziel:
Mit dem bundesweit abgestimmten Kurskonzept qualifizieren wir Gesellen/innen / Monteure/innen.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 30 850
Kursgebühr: 2429
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr / Termine: 20.01.2023; 21.01.2023; 26.01.2023; 27.-28.01.2023; 09.-10.02.2023; 16.02.2023; 17.02.2023; 27.02.2023; 28.02.2023; 24.-25.03.2023; 01.04.2023 / Prüfung: 01.04.2023

Anmerkungen:  Inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 114 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 7
Teilnehmer (max): 16
Termin buchen

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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PIT - Profi-Installateur-Treff

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Der Wandel der Technik, fortlaufend aktualisierte Normen und Vorschriften, die Problematik von Altanlagen und Bestandsschutz fordern von den Fachkräften eine ständige Anpassung der Fachkompetenz an diesem Prozess. Gerade im Bereich der Elektrotechnik ist für den Elektrofachmann/ Elektrofachfrau ein lebenslanges Lernen unumgänglich geworden. Um immer "up to date" zu sein, bietet das etz als Lösung eine fortlaufende Veranstaltungsreihe an, an der man jederzeit teilnehmen bzw. einsteigen kann.

Der Wandel der Technik, fortlaufend aktualisierte Normen und Vorschriften, die Problematik von Altanlagen und Bestandsschutz fordern von den Fachkräften eine ständige Anpassung der Fachkompetenz an diesen Prozess. Gerade im Bereich der Elektrotechnik ist für den Elektrofachmann/ Elektrofachfrau ein lebenslanges Lernen unumgänglich geworden. Um immer "up to date" zu sein, bietet das etz als Lösung eine fortlaufende Veranstaltungsreihe an, an der man jederzeit teilnehmen bzw. einsteigen kann.

 

Zielstellung
Mit unserer Jahres-Veranstaltungsreihe halten wir Sie berufsbegleitend auf dem aktuellen Stand der Installationsbestimmungen und geben Ihnen wertvolle Hinweise für die Praxis.

 

Themen und Termine 2023

  • Dienstag, 14.02.2023
    Bestandsschutz in elektrischen Anlagen und Maschinen
  • Donnerstag, 23.03.2023         
    Aktualität in der Ernergiekrise - Notstromerzeuger -
  • Donnerstag, 15.05.2023      
    Die Wärmepumpe - das Heiz-und Kühlsystem der Vergangengheit, Gegenwart und Zukunft!
  • Donnerstag, 06.07.2023            
    Wann lohnt sich eine PV-Anlage
  • Donnerstag, 12.10.2023
    Energieeffizienz durch Gebäudeautomation
  • Donnerstag, 23.11.2023
    Normenupdate

 

Hinweis
Bei aktuellen Anlässen sind noch Änderungen im Programm möglich.
  
Konzeption
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht und es kann einzeln daran teilgenommen werden. In diesem Fall wird jeweils der Einzelpreis fällig.

Teilnehmer, die sich an 4 von 6 Veranstaltungen pro Jahr anmelden und daran teilnehmen, erhalten am Jahresende ein Zertifikat zum "Installateur-Profi", das die teilgenommenen Inhalte ausweist.

Veranstaltungskosten
Einzeln gebuchte Veranstaltungen: 75,00 Euro inkl. Verpflegung
Jahresabonnement (6 Veranstaltungen/Jahr): 279,00 Euro inkl. Verpflegung

 



Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 880
Kursgebühr: 75
Kurszeiten: Donnerstags und Dienstags, von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr.
Es wird ein Imbiss zu jeder Veranstaltung gereicht.
Anmerkungen:  Einzeln gebuchte Veranstalt.: 75,00 €/ Jahresabonnement (6 Veranstalt./J.): 279,00 € inkl. Verpflegung
Dauer: 3 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 40
Teilnehmer (max): 40
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Intensivpraktikum zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten für angehende Wasser- und Abwassermeister/-innen

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Das Intensivpraktikum ist als Ersatz für die betriebliche Einweisung zu betrachten, die im Anschluss an die Grundqualifikation zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten auf dem Wasserwerk/Klärwerk zu erfolgen hat.

Das Intensivpraktikum ist als Ersatz für die betriebliche Einweisung zu betrachten, die im Anschluss an die Grundqualifikation zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten auf dem Wasserwerk/Klärwerk zu erfolgen hat.

 

Kursinhalte

  • praktische Übungen zum Freischalten von elektrischen Anlagen bis 63 A
  • Elektromotoren ab-/anklemmen, Schütze tauschen, Endschalter tauschen
  • Not-Aus-Schalter, Leuchtmittel und Signallampen tauschen
  • Verdrahtungspläne/Steuerungspläne zeichnen und lesen
  • Schmelzsicherungen tauschen
  • Stromerzeuger in Betrieb setzen
  • einfache Fehlersuche und deren Dokumentation
  • Beschreibung der Ex-Schutzzonen
  • Stecker/Kupplungen an Drehstromverlängerungen austauschen dto. an Wechselstromkabeln
  • Dokumentation der Tätigkeiten laut Pflichtenheft


Zielgruppe:
Angehende Wassermeister/-innen / angehende Abwassermeister/-innen die bereits die elektrotechnische Qualifikation erworben haben und die Praxiseinweisung über das Intensivpraktikum wählen möchten.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 30 995
Kursgebühr: 2049
Kurszeiten: Termin: 03.-06.04.2023 (Mo.-Do.) von 7:45 Uhr bis 16:30 Uhr und 11.-14.04.2023 (Di.-Fr.) von 7:45 Uhr bis 16:30 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 80 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 4
Teilnehmer (max): 8
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Fehlersuche an Schaltschrankanlagen

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Durch die Schulung an fehlersimulierten elektrischen Maschinen / Anlagen können Sie eine schnelle Fehleranalyse an Schaltschrankanlagen vornehmen und geeignete Korrekturmaßnahmen einleiten.

Sie erhalten fundierte Kenntnisse in der systematischen Schaltungsanalyse. Durch die Schulung an fehlersimulierten elektrischen Maschinen / Anlagen können Sie eine schnelle Fehleranalyse an Schaltschrankanlagen vornehmen und geeignete Korrekturmaßnahmen einleiten.


Kursinhalte
  • Einweisung in den Funktionsablauf der einzelnen Steuerungsaufgaben
  • Vorgehensweise bei der systematischen Fehlersuche
  • Inbetriebnahme, Schaltungsanalyse und Fehlersuche an VPS- und SPS-Anlagen
  • Einweisung und Bedienung einer Fertigungssystemanlage am praktischen Beispiel
  • Fehlersuche im Bereich der Sensor-, Aktorebene


Ziel:
Sie erhalten fundierte Kenntnisse in der systematischen Schaltungsanalyse.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
erfahrene/r Elektrogeselle/in und Elektromeister/in

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 550
Kursgebühr: 335
Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Fachkraft für Rauchwarnmelder

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Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten ab 2014 und für Altbauten ab 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden. Mit der zugehörigen DIN 14 676 wird an den/der Errichter/in oder Planer/in hierfür ein entsprechender Qualifikationsnachweis gefordert.

Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten seit Juli 2013 und für Altbauten ab 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden. Mit der zugehörigen DIN 14 676 wird an den/der Errichter/in oder Planer/in hierfür ein entsprechender Qualifikationsnachweis gefordert: Die Fachkraft für Rauchwarnmelder muss über einen Kompetenznachweis für die Projektierung, Installation und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern verfügen, der alle fünf Jahre zu aktualisieren ist, um Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung gemäß DIN 14 676 zu installieren und turnusgemäß zu warten.

 

Der Lehrgang vermittelt, neben den Grundlagen der Entstehung von Brandrauch, Kenntnisse über die Funktionsweise und Einsatzgrenzen von Rauchwarnmeldern, das nötige Wissen über die verwendeten Rauchwarnmelder, aber auch das Know-how für den Einbau und die Durchführung der mindestens einmal jährlichen Wartung.

Kursinhalte

  • Kenntnisse über das Verhalten von Brandrauch
  • Kenntnisse über Funktionsweise und Einsatzgrenzen von Rauchwarnmeldern
  • Kenntnisse der DIN 14 676 (ist in den Schulungsunterlagen enthalten) und der DIN EN 14 604
  • Herstellerspezifische Kenntnisse der verwendeten Rauchwarnmelder
  • Durchführung der mindestens einmal jährlichen Wartung
  • Abschlussprüfung

 



Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte, Elektromonteur/in oder Fachkräfte für die Installation von Rauchwarnmeldern.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Fachkraft für Rauchwarnmelder - Auffrischungskurs

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Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten seit 2014 und für Altbauten seit 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden.

Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten seit Juli 2013 und für Altbauten seit 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden.

Laut DIN 14676 muss die Fachkraft für Rauchwarnmelder über einen Kompetenznachweis für die Projektierung, Installation und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern verfügen, der alle fünf Jahre zu aktualisieren ist, um Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung zu installieren und turnusgemäß zu warten.

Der Auffrischungskurs richtet sich an alle, die die Prüfung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder erfolgreich bestanden haben.

Kursinhalte

  • Inhalte der Normen DIN 14604 und DIN 14676
  • Norm DIN EN 14604 „Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungskriterien für Rauchwarnmelder“
  • Norm DIN 14676 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau und Instandhaltung“ – Fokus auf Neuerungen der Norm.
  • Abschlussprüfung


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Fachkräfte für Rauchwarnmelder, die Ihren Kompetenznachweis nach 5 Jahren aktualisieren müssen.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Sachkundige/r für baulichen Brandschutz

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Dem Kursteilnehmer wird ein umfassender Überblick über die Brandabschottung und die Vorkehrungen zum Funktionserhalt im Brandfalle zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung gegeben. Anhand praktischer Beispiele lernt er, brandschutztechnische Einrichtungen im Rahmen seiner Tätigkeiten im Wohn- und Zweckgebäude zu bewerten und zu errichten.

Spektakuläre Brandkatastrophen haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass auf den Brandschutz baulicher Anlagen verstärkt geachtet wird. Für die planende oder ausführende Elektrofachkraft sind daher nicht nur die Kenntnis der einschlägigen VDE Bestimmungen, sondern auch baurechtliche Vorschriften und die Richtlinien des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (VdS-Richtlinien) wichtig. Werden bei der Planung oder Ausführung diese Regeln nicht beachtet, so kann es zu äußerst zeit- und kostenaufwändigen Nachbesserungen kommen.
In diesem Seminar werden die allgemeinen Ziele des baulichen Brandschutzes erläutert, es wird auf allgemeingültige Anforderungen verwiesen, wie zum Beispiel die Bauordnungen und die aktuellen Leitungsanlagenrichtlinien. Die erforderlichen Maßnahmen des vorbeugenden und des baulichen Brandschutzes werden erläutert. Zur Vertiefung der theoretischen Grundlagen erarbeiten die Seminarteilnehmer Lösungen für ein Musterprojekt.


Kursinhalte
  • Brandentstehung und -verlauf
  • Aufgabe des baulichen Brandschutzes
  • rechtliche Grundlagen des baulichen Brandschutzes
  • Anforderungen aus Musterbauordnung und Musterleitungsanlagenrichtlinie zu
    • Brandlast
    • Brandschottung
    • Kabel- und Leitungsanlagen einschließlich Funktionserhalt

  • VDE-Bestimmungen zur Brandverhütung und zum Brandschutz
  • Projektierungsbeispiel zu Kabeltrassen, Schottung und Funktionserhalt


Ziel:
Erläutern der Hintergründe von Brandschutzmaßnahmen und Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten bezüglich brandschutztechnischer Problemstellungen wie beispielsweise der Leitungsauswahl und der Schottung.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Sie sind Elektrofachkraft aus den Bereichen der Planung bzw. der Montage elektrischer Anlagen.

Voraussetzung:
Sie sollten Berufserfahrung im Bereich der Elektroinstallation mitbringen.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 892
Kursgebühr: 649
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 3
Teilnehmer (max): 5
Termin buchen

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Normgerechtes Errichten von Verteileranlagen in der Gebäudetechnik

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Auf die Energieverteilung kommt es an. In einem Verteiler werden Schaltelemente und Komponenten eingesetzt, die die elektrische Energie zuverlässig verteilen. Die Verteiler sind in Deutschland standardisiert.

Auf die Energieverteilung kommt es an. In einem Verteiler werden Schaltelemente und Komponenten eingesetzt, die die elektrische Energie zuverlässig verteilen. Grundlegende Bestimmungen zum Errichten von Verteileranlagen sind einzuhalten. Dieser Weiterbildungslehrgang vermittelt theoretische Fachkenntnisse, die durch umfangreiche praktische Übungen umgesetzt und ergänzt werden. Ziel ist es eine fachgerechte Energieverteilung zu errichten und die normativ geforderte Abnahmeprüfung dokumentieren zu können.


Kursinhalte
  • Normen und Anschlussbedingungen für Unter- und Hauptverteilungen
  • einschlägige Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes, der Arbeitssicherheit und AusrüstungsanforderungenPraktische Umsetzung einer Anblage der Gebäudetechnik nach Kundenvorgabe unter Einhaltung der Normen (VDE, DIN, TAB)
  • Normgerechte Dimensionierung der benötigten Kabel und Leitungen gemäß DIN VDE 0298-4
  • Betrachtung der Spannungsfälle nach DIN VDE 0100 Teil 520, TAB und DIN 18015-1
  • Praxisgerechtes Umsetzen der DIN VDE 0100 Teil 410 (Personenschutz)
  • Fachgerechte Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage an den Kunden
  • Erstellung der notwendigen Dokumentation für den Kunden
  • Praktische Anlagenmessung nach DIN VDE 0100 Teil 600
  • Erstellen des Abnahme- bzw. Übergabeprotokolls für den Kunden

Hinweis
Die Kursteilnehmer bringen ihre eigenen Messgeräte nach DIN VDE 0413 (Anlagenmessung) und Werkzeug mit.



Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektrofachkräfte deren Berufserfahrung in der Verteilerinstallation und der zugehörigen Normen nicht mehr auf dem Stand der Technik ist. Auffrischung der Kenntnisse und praktischen Vertiefung von Industriemeister/in, Techniker/in und Ingenieur/in der Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik, Elektromechanikermeister/in, Elektromaschinenbauermeister/in, Fernmeldeanlagenelektroniker-Meister/in, Facharbeitende im Elektrohandwerk und der Industrie.

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in den vorgenannten Berufen

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Fundamenterder und Potentialausgleich mit Messung des Erdwiderstandes

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Der Fundamenterder als Teil der elektrischen Anlage birgt die Problematik, dass die Anlage nicht vom Elektrohandwerk errichtet wird, sondern vom Bauhandwerk, obwohl der Elektrofachbetrieb nachher mit der Inbetriebnahme der gesamten elektrischen Anlage zuständig und verantwortlich ist. Wichtig ist deshalb, dass der eingebaute Fundamenterder durch das Baugewerk bereits in der Entstehungsphase durch den Elektriker/in / Elektrofachbetrieb auf seine ordnungsgemäße Errichtung hin geprüft wird und die Einhaltung der DIN 18014 dokumentiert wird.

Der Fundamenterder als Teil der elektrischen Anlage bringt die Problematik mit sich, dass die Anlage nicht vom Elektrohandwerk errichtet wird, sondern durch das Bauhandwerk, obwohl der Elektrofachbetrieb nachher für die Inbetriebnahme der gesamten elektrischen Anlage zuständig und verantwortlich ist. Lernen Sie deshalb in diesem Praxisseminar die Neuerungen der aktuellen DIN 18014 (2014) kennen.
Wichtig ist deshalb, dass der vom Baugewerk eingebaute Fundamenterder bereits in der Entstehungsphase durch den Elektriker/in / Elektrofachbetrieb auf seine ordnungsgemäße Errichtung hin geprüft wird und die Einhaltung der DIN 18014 dokumentiert wird.


Kursinhalte
  • Neuerungen der aktuellen DIN 18014 (2014)
  • Zusammenwirken von Erdung und Potentialausgleich
  • Erdersysteme, deren Werkstoffe und korrekte Ausführung
  • Besondere Ausführung des Fundamenterders bei unbewehrter, bewehrter Ausführung sowie bei Wannenabdichtung und Perimeterdämmung
  • Zusätzliche Maßnahmen bei Blitzschutzsysteme und EMV-Zwecke
  • Nachträgliche Verlegung eines Ringerders
  • Umsetzung der DIN VDE 0100 Teil 540 - Erdung und Schutzleiterpotentialausgleich
  • Dokumentation einer Erdungsanlage nach der aktuellen DIN 18014 (2014)

Praxiswissen
  • Situative Fallbeispiele, typische Errichtungsfehler und Lösungsansätze für den Praktiker
  • Messpraxis: Messung des spezifischen Erdungswiderstandes


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte, Elektromonteur/in

Veranstaltungsort:
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Elektroinstallation und Normen für den Praktiker

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Die Kursteilnehmer/innen lernen die sicherheitstechnische Beurteilung von elektrischen Gebäudeinstallationen auf der Basis geltender Normen und Installationsbestimmungen. Zudem werden Kenntnisse zur Umsetzung der erforderlichen sicherheitstechnischen Maßnahmen sowie deren messtechnische Überprüfung im Gebäude vermittelt.

Die Kursteilnehmer/innen lernen die sicherheitstechnische Beurteilung von elektrischen Gebäudeinstallationen auf der Basis geltender Normen und Installationsbestimmungen. Zudem werden Kenntnisse zur Umsetzung der erforderlichen sicherheitstechnischen Maßnahmen sowie deren messtechnische Überprüfung im Gebäude vermittelt. Die Teilnehmer erhalten Einweisung in die Auswahl und Bedienung der erforderlichen Mess- und Prüfgeräte, sie erstellen Schaltungsunterlagen und Prüfprotokollen, übergaben die Kundenanlage und lernen die Dokumentationen zu erläutern.


Kursinhalte
  • Anwendung der technischen Regelwerke und Vorschriften
  • Analyse einer vorhandenen Dokumentation
  • Bestandschutz oder Anpassungspflicht
  • Prüfung der Gebäudeinstallation und elektrischer Betriebsmittel
  • Maßnahmen zur Erhöhung des Sicherheitsstandards
  • Einbau von RCD und Überspannungsschutz
  • Dokumentation der Anlage
  • Übergabe und Einweisung des Kunden


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Personen, die einen Grundkurs „Elektroinstallation“ einschließlich der Inbetriebnahme suchen.

Voraussetzung:
Abgeschlossene elektro- oder informationstechnische Berufsausbildung

Veranstaltungsort:
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Termine: Auf Anfrage

Bundeseinheitliche Qualifizierungsmaßnahme zur Erlangung einer Ausübungsberechtigung nach § 7a HwO im Elektrotechnikerhandwerk

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Terminänderungen vorbehalten. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen. Die einzelnen Themenblöcke können auch handlungsorientiert vermittelt werden. Zur Sachkunde wird nur zugelassen, wer die Hausarbeit fristgerecht zum Termin abgegeben hat. Teilnahmevoraussetzungen gem. Verbändevereinbarung ZVSHK/ ZVEH müssen erfüllt sein (Meisterqualifikation oder gleichwertig nach HWO)

Terminänderungen vorbehalten. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen. Die einzelnen Themenblöcke können auch handlungsorientiert vermittelt werden. Zur Sachkunde wird nur zugelassen, wer die Hausarbeit fristgerecht zum Termin abgegeben hat. Teilnahmevoraussetzungen gem. Verbändevereinbarung ZVSHK/ ZVEH müssen erfüllt sein (Meisterqualifikation oder gleichwertig nach HWO)


Kursinhalte:

Elektrotechnik
Kenntnisse der Elektrizitätslehre und der elektrischen Messtechnik

I und K sowie UVV

Grundkenntnisse der Kabelverteilsysteme für Ton- und Rundfunksignale
Kenntnisse der Fernsprechanlagen mit Tk-Endeinrichtungen, Hausrufanlagen
Kenntnisse der einschlägigen Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit

Beleuchtungstechnik, Blitzschutz

Grundlagen der Beleuchtungstechnik
Grundlagen der Erdungs- und Blitzschutztechnik
Kenntnisse der Leitungs- und Verteilungstechnik

Planung, Kalkulation

Kenntnisse der Leitungs- und Verteilungstechnik
Installationsplanung und Fachkalkulation

Vorschriften

Kenntnisse der einschlägigen technischen Vorschriften, der Vorschriften des Postwesens und der Telekommunikation, des Energiewirtschaftsgesetzes und des Gerätesicherheitsgesetzes, der VDE-Bestimmungen, der Bauaufsicht, der jeweils geltenden DIN-Normen und der Verdingungsordnung für Bauleistungen

Praxis, Prüfen

Kenntnisse der Leitungs- und Verteilungstechnik
Praktische Übungen
Prüfen, Inbetriebnehmen und Erstellen von Prüfprotokollen

Sachkundenachweis

Kenntnisnachweis

Abschluss:
Mit bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat/Sachkundenachweis als Vorlage zur Eintragung in die Handwerksrolle nach § 7a HwO.



Zielgruppe:
Inhaber/innen und zukünftige Inhaber/innen von SHK-Betrieben, die ihren Betrieb um den Bereich Elektroinstallationstechnik erweitern wollen.

Voraussetzung:

Ein Meistertitel im SHK-Handwerk sowie Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Programmen.



Veranstaltungsort:
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Grundlagen von EMV und Netzanalyse

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Netzverschmutzung, vagabundierende Ströme sowie Oberwellen und die daraus resultierenden Probleme machen immer mehr Betrieben zu schaffen. Insbesondere in Gebäuden, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden, tauchen Störungen an elektrischen Anlagen oder Geräten auf.

Netzverschmutzung, vagabundierende Ströme sowie Oberwellen und die daraus resultierenden Probleme machen immer mehr Betrieben zu schaffen. Insbesondere in Gebäuden, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden, tauchen Störungen an elektrischen Anlagen oder Geräten auf. Nicht immer sind die Ursachen schnell und eindeutig zu finden und zu beheben. Eine EDV gerechte Elektroinstallation ist für einen störungsfreien EDV-Betrieb eine grundlegende Voraussetzung.
In unserem Seminar werden Ihnen die oben genannten Probleme praxisgerecht aufbereitet und die Grundlagen der EMV und der Netzanalyse erläutert.


Kursinhalte
  • Probleme der heutigen Elektro-Versorgungsnetze (Ströme auf PE/PA, Netzrückwirkungen, Oberschwingungen, elektromagnetische Felder etc.)
  • Ursachen der fehlerhaften Elektroinstallation: Netzrückwirkungen, Erdung und Potentialausgleich, Korrosion an Rohrleitungssystemen
  • Messtechnische Netzanalyse an verschiedenen Netzmodellen
  • EMV gerechtes Stromversorgungsnetz
  • Erdung und Potenzialausgleich
  • Netzprobleme durch Oberschwingungen
  • Praktische Messungen zum Auffinden von EMV-Problemen
  • Lösungsansätze für das Beheben von EMV-Problemen
  • Normative Grundlagen der EMV-Anforderungen
  • Kenntnisvermittlung, die bei Planung, Bau, Erweiterung und Nachrüstung von Verbraucheranlagen eingesetzt werden können


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektro- und IT-Fachkräfte, Meister/in, Techniker, Planer/in, Mitarbeitende aus dem EVU-Bereich, den Handwerks-, und Industriebetrieben

Voraussetzung:
abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrohandwerk

Veranstaltungsort:
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Elektrotechnik für kaufmännische Angestellte / Modul 1 Grundlagen Elektrotechnik

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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Hersteller elektrischer Produkte die Basics der Elektrotechnik auf einfache Art vermittelt werden.
Auszubildende oder Angestellte von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandel oder Hersteller elektrischer Produkte werden die Basics der Elektrotechnik auf einfache Art vermittelt. Der Kursteilnehmer erlangt Kenntnisse um Produktbeschreibungen leichter verstehen zu können und kann Begrifflichkeiten einordnen.

Kursinhalte
  • Grundlagen der Elektrotechnik
  • Begriffe aus der Elektrotechnik
  • Aktives Teil...
  • Netzsysteme
  • SELV, PELV, FELV
  • Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag
  • Kurzschluss, Körperschluss, Potentialausgleich
  • TAB
  • Harmonisierung von Leitungen


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Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Elektrotechnik für kaufmännische Angestellte / Modul 2 Installationstechnik

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Auszubildende oder Angestellte von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Hersteller elektrischer Produkte erhalten in diesem Kurs wichtige Informationen über den Aufbau und Funktionsweise von Elektroinstallationsmaterial /-komponenten.
In diesem Kursmodul erhält der Teilnehmer wichtige Informationen über den Aufbau und Funktionsweise von Elektroinstallationsmaterial /-komponenten.

Kursinhalte
  • Materialkunde:
    • Zählerschränke, Unterverteiler, Sicherungen, Leitungsschutzschalter (Charakteristik)
    • Fehlerstromschutzschalter, Stromstoßschalter, Stromstoßrelais,
      Schaltermaterial (Aus-, Wechsel, Serien, Taster), CEE - Steckverbindungen
  • DIN 18015
  • Praktische Installationstechnik


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Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Elektrotechnik für kaufmännische Angestellte / Modul 3 Steuerungstechnik

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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Herstellern elektrischer Produkte, aufbauend zu den Kursmodulen Elektrotechnik und Installationstechnik, die wichtigsten Steuerkomponenten in Funktion und dazugehörige Einsatzgebiete erklärt werden.
Aufbauend zu den Kursmodulen 1 und 2 werden die wichtigsten Steuerkomponenten in Funktion und Einsatzgebiete behandelt.

Kursinhalte
  • Bedienelemente der Steuerungstechnik, (Taster, Schalter, Not-Aus)
  • Sensoren / Aktoren
  • Schaltschrankaufbau, Klemmleiste
  • Schütze, Kontaktbelegung, (Spule, Löschglied)
  • Zeit/Multifunktionsrelais
  • Kleinsteuerungen


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Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Elektrotechnik für kaufmännische Angestellte / Modul 4 Beleuchtungstechnik

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Mit diesem Kurs soll kaufmännischen Angestellten und Auszubildenden von Elektrobetrieben, Elektrogroßhandlungen oder Herstellern elektrischer Produkte, das notwendige Grundwissen vermittel werden, damit sie sowohl den Elektrofachmann als auch den Endkunden zu modernen Beleuchtungssystemen beraten können.
Mit dem Kurs Beleuchtungstechnik erhält der Teilnehmer das notwendige Grundwissen damit er sowohl den Elektrofachmann als auch den Endkunden zu modernen Beleuchtungssystemen beraten kann.

Kursinhalte
  • Aufbau, Funktionsweise und Anwendungsgebiete von: Leuchten, Anschlusswerte, Trafo, Tronic-Trafo, Dimmer u.s.w. (Phasenanschnittsteuerung, Phasenabschnittssteuerung), KVG, VVG, EVG, Leuchtmittelauswahl
  • allgemeine Einbauvorschriften, prakt. Demonstration
  • Anschluss von Leuchten, Aufbau einer Dimmerschaltung


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Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Grundlagen Netzwerktechnik

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Die richtige Verkablung ergibt für jedes Netzwerk eine zukunftssichere Basis. Sie werden mit modernen Prinzipien der Planung und Errichtung von dienstneutralen Daten-/ Kommunikationsnetzen vertraut gemacht. Anhand eines gegebenen Kundenauftrags erwerben Sie ausführliche Kenntnisse, um Datennetze planen, installieren und abnehmen zu können.

Die richtige Verkabelung ergibt für jedes Netzwerk eine zukunftssichere Basis. Sie werden mit modernen Prinzipien der Planung und Errichtung von dienstneutralen Daten-/ Kommunikationsnetzen vertraut gemacht. Anhand eines gegebenen Kundenauftrags erwerben Sie ausführliche Kenntnisse, um Datennetze planen, installieren und abnehmen zu können.

Kursinhalte

  • Netzwerktopologien
  • Einführung strukturierte Verkabelung (EN 50 173), KAT 5/6/7 , Prüfklassen D/E/F
  • Netzwerkplanung mit DDS


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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Baustellenmanagement

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Installationstechnik beherrschen die meisten baustellenverantwortlichen Monteure. Eine Baustelle zu leiten, erfordert jedoch mehr: Eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten sind Voraussetzung für eine korrekte Abrechnung der durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten. Hinsichtlich der Haftung, der Gewährleistung und auch aus betriebswirtschaftlichen Aspekten heraus sind die Bestimmungen des Arbeitsschutzes, der VOB von den Mitarbeitern folgerichtig anzuwenden.

Installationstechnik beherrschen die meisten baustellenverantwortlichen Monteure/innen. Eine Baustelle zu leiten, erfordert jedoch mehr: Eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten sind Voraussetzung für eine korrekte Abrechnung der durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten. Hinsichtlich der Haftung, der Gewährleistung und auch aus betriebswirtschaftlichen Aspekten heraus sind die Bestimmungen des Arbeitsschutzes, der VOB von den Mitarbeitern folgerichtig anzuwenden. Professionelles Auftreten spielen bei Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Gewerken eine entscheidende Rolle und sorgen für die reibungslose Auftragsabwicklung. Ein kundengerechtes Verhalten runden das Bild des baustellenverantwortlichen Monteurs ab und leistet einen bedeutsamen Beitrag zur Kundenzufriedenheit.


Kursinhalte
  • Kommunikationstraining/Umgang mit Kunden (8 UE/1 Tag)
  • Baustellenmanagement-Controlling (16 UE/2 Tage)
  • VOB + Recht (16 UE/2 Tage)
  • Schreiben von Berichten und Protokollen (8 UE/1 Tag)
  • Arbeitsschutz (8 UE/1 Tag)
  • Arbeitssicherheit - Erste-Hilfe-Kurs (9 UE/1 Tag)


Ziel:
Mit dem Kurs vermitteln wir den aufstrebenden und baustellenverantwortlichen Gesellen/innen und Monteuren/innen Kenntnisse aus dem Bereich Baustellenmanagement.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik oder vergleichbare Projektleiter-Tätigkeiten.

Veranstaltungsort:
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Planung und Projektierung von Brandmeldeanlagen gemäß DIN 14675

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Gemäß der DIN 14675 müssen Fachplaner und Errichter den Nachweis über ihre Kompetenz für die Phasen von der Planung bis zur Wartung von Brandmeldeanlagen erbringen. Ein entsprechender Nachweis ist bindende Voraussetzung für das Planen, Montieren, Inbetriebsetzen, Abnehmen, Errichten und Instandhalten von Brandmeldeanlagen.

Gemäß der DIN 14675 müssen Fachplaner und Errichter den Nachweis über ihre Kompetenz für die Phasen von der Planung bis zur Wartung von Brandmeldeanlagen erbringen. Ein entsprechender Nachweis ist bindende Voraussetzung für das Planen, Montieren, Inbetriebsetzen, Abnehmen, Errichten und Instandhalten von Brandmeldeanlagen.
Dieses Seminar bereitet Sie auf die "Prüfung zur verantwortlichen Person gemäß DIN 14675" vor, in der Sie diesen Kompetenznachweis erhalten. Für die Prüfung ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich.


Kursinhalte:
  • Allgemeine Inhalte zu den Themenbereichen: Brandschutz, Gerätetechnik, Elektrotechnik
  • Planung und Projektierung von Brandmeldeanlagen
  • Ansteuerung anderer Anlagen
  • Dokumentation von Brandmeldeanlagen
  • Folgende Normen und Richtlinien werden behandelt: DIN 14675, DIN EN 54 ,DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-2


Hinweis:
Aus urheberrechtlichen Gründen sind folgende Unterlagen in der jeweils gültigen Fassung mitzubringen:
  • VDE 0833-1
  • VDE 0833-2
  • DIN 14675


Abschluss:
Sie erhalten ein Prüfungs-Zertifikat.




Zielgruppe:
Für eine Zertifizierung ist mindestens der Meistertitel erforderlich. Gesellen/innen und Facharbeiter/innen einer elektrotechnischen Fachrichtung können für die Phasen: "Installation" und "Instandhaltung" zertifiziert werden! Für die Phasen: "Planung", "Projektierung", "Inbetriebsetzung" und "Abnahme" ist Voraussetzung, dass die Anforderungen als Elektrofachkraft nach DIN VDE 0833-1 erfüllt sind und 5 Jahre Berufserfahrung in der Brandmeldetechnik nachgewiesen werden kann.

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Termine: Auf Anfrage

Sachkundige/r für Beleuchtungsanlagen

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Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, mindestens jedoch alle drei Jahre, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit künstlicher Beleuchtung und für Sicherheitsleitsysteme" (DGUV-I 215-210) der Berufsgenossenschaften.

Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, mindestens jedoch alle drei Jahre, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit künstlicher Beleuchtung und für Sicherheitsleitsysteme" (DGUV-I 215-210) der Berufsgenossenschaften. Dieses Seminar behandelt die lichttechnischen Grundlagen, die einschlägigen Normen und Vorschriften sowie die Überprüfung vorhandener Beleuchtungssysteme. Außerdem wird die Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf moderne Beleuchtungssysteme betrachtet.


Kursinhalte
  • Lichttechnische Grundlagen
  • Normen, Vorschriften, Regeln
  • Auswahl und Beurteilung von Lampen und Leuchten
  • Sicherheitsbeleuchtung
  • Instandhaltung und Wartung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
  • Moderne Beleuchtungssysteme und zukünftige Trends
  • Steuern und Regeln durch Gebäudeleittechnik
  • Messung und Beurteilung bestehender Beleuchtungsanlagen
  • Abschlusstest


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Sie sind Elektrotechniker/in aus dem Bereich der Elektroinstallations- und Gebäudetechnik sowie Planer/in, Errichter/in, Betreiber/in und Prüfer/in von Beleuchtungsanlagen.

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Grundlagen für das Planen, Projektieren und Prüfen von Beleuchtungsanlagen

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Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die einschlägigen technischen Regelwerke.

Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die einschlägigen technischen Regelwerke. Dieses Seminar behandelt die lichttechnischen Grundlagen, die einschlägigen Normen und Vorschriften sowie die Überprüfung vorhandener Beleuchtungssysteme. Außerdem wird die Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf moderne Beleuchtungssysteme betrachtet.


Kursinhalte
  • Grundlagen der Beleuchtungstechnik
  • Normen und Vorschriften im Bereich der Beleuchtungstechnik
  • Planung und Projektierung von Beleuchtungsanlagen
  • Prüfen und Beurteilen von Beleuchtungsanlagen
  • Anwendung von Spektrum Analysatoren, Leuchtdichtemessgeräten und Beleuchtungsstärkemessgeräten in der Praxis
  • Protokollierung und Beurteilung von Prüfergebnissen
  • Analyse verschiedener Leuchten
  • Analyse verschiedener Leuchtmittel-Technologien


Ziel:
In diesem Seminar werden die lichttechnischen Grundlagen, die einschlägigen Normen und Vorschriften sowie die Überprüfung vorhandener Beleuchtungssysteme behandelt.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte, Elektromonteur/in

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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Leitungsdimensionierung

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Das Seminar soll der verantwortlichen Elektrofachkraft die einschlägigen, dem Stand der Technik entsprechenden VDE-Bestimmungen, vermitteln. Unsicherheiten, die durch häufige Änderungen der VDE-Bestimmungen entstanden sind, sollen durch dieses Seminar ausgeräumt werden. Bei zu klein dimensioniertem Querschnitt besteht Brandgefahr. Berechnungsbeispiele sollen zur Festigung des Stoffes beitragen.

Das Seminar soll der verantwortlichen Elektrofachkraft die einschlägigen, dem Stand der Technik entsprechenden VDE-Bestimmungen, vermitteln. Unsicherheiten, die durch häufige Anwendungen der VDE-Bestimmungen entstanden sind, sollen durch dieses Seminar ausgeräumt werden. Bei zu klein dimensioniertem Querschnitt besteht Brandgefahr. Berechnungsbeispiele sollen zur Festlegung des Stoffes beitragen.


Kursinhalte
  • Leitungs- und Kabelbemessung nach Schutzmaßnahme, Spannungsfall, mech. Festigkeit, Strombelastbarkeit (hier werden Umgebungstemperatur, Verlegeart und Häufung berücksichtigt)
  • Leitungs- und Kabelschutz für den Überlastfall, Kurzschlussfall, in Abhängigkeit von der Art der Schutzeinrichtung
  • Übungsbeispiele (Taschenrechner ist mitzubringen)


Ziel:
Nach dem Besuch des Seminars sollen Sie Querschnitte und Schutzeinrichtungen bestimmen können.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Sie sind Fachkraft aus den verschiedensten Berufen der elektrischen Energietechnik, wie z. B. Elektroinstallateur/in.

Voraussetzung:
Berufserfahrung im Bereich der Elektroinstallation bzw. der Starkstromtechnik

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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Sachkundige/r für Blitz- und Überspannungsschutz

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Überspannungen und Blitzeinschläge verursachen meistens große Schäden an Gebäuden und elektrischen Anlagen. Überspannungen und elektromagnetische Störungen beeinflussen informationstechnische Einrichtungen bis hin zu Ausfällen. Überspannungsschutz ist ein Thema, welches bei zunehmender Energiedichte immer größere Bedeutung gewinnt. Denn teure elektronische Geräte sind nicht nur in Büros und Gewerbebetrieben anzutreffen. Home-Entertaiment und PC´s stehen heute in nahezu allen privaten Haushalten.

Überspannungen und Blitzeinschläge verursachen meistens große Schäden an Gebäuden und elektrischen Anlagen. Überspannungen und elektromagnetische Störungen beeinflussen informationstechnische Einrichtungen bis hin zu Ausfällen. Überspannungsschutz ist ein Thema, welches bei zunehmender Energiedichte immer größere Bedeutung gewinnt. Denn teure elektronische Geräte sind nicht nur in Büros und Gewerbebetrieben anzutreffen. Home-Entertaiment und PC´s stehen heute in nahezu allen privaten Haushalten.

Die Thematik Blitzschutz hat durch die Ersetzung der alten DIN VDE 0185 Teil 1+2 (zurückgezogen) und DIN VDE 0185 Teil 1-4 (10-2006) (zurückgezogen) gegen die neue DIN VDE 0185-305, Teil 1-4 (10-2011) und der Neuausgabe der Beiblätter (10-2012) neue wichtige Grundlagen und Chancen für das Elektrohandwerk geschaffen. Ein Grund mehr, sich als qualifizierter Blitz- und Überspannungsfachmann beim Kunden zu etablieren.


Kursinhalte
  • Aktuelle Blitzschutznormen
  • Äußerer Blitzschutz
  • Erdungsanlagen
  • Innerer Blitzschutz
  • Blitzschutzzonenkonzept
  • Überspannungsschutz
  • Dimensionierung von ÜSS
  • Prüfung

Das Seminar schließt mit einer Abschlussprüfung - Planung und Projektierung von Blitzschutzanlagen ab.



Ziel:
Erhalt eines umfangreichen Fachwissens für die Planung- und Projektierung von Blitz- und Überspannunsschutzanlagen.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Abgeschlossene Berufsausbildung (Teilnehmerzertifikat), Meister/in im Elektrohandwerk (Sachkundigenzertifikat)

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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Termine:
Kursnummer: 35 20 991
Kursgebühr: 649
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 0
Teilnehmer (max): 5
ausgebucht!!!

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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EMV Grundlagen für Elektroinstallateure/innen

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Unerklärbare Störungen in elektrischen Anlagen und Geräten bereiten im täglichen Betrieb zunehmend Probleme. Dies gilt besonders für Gebäude, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden. Die Ursachen sind überwiegend vagabundierende Ströme und Oberwellen.

Unerklärbare Störungen in elektrischen Anlagen und Geräten bereiten im täglichen Betrieb zunehmend Probleme. Dies gilt besonders für Gebäude, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden. Die Ursachen sind überwiegend vagabundierende Ströme und Oberwellen.
In unserem Seminar werden Ihnen die oben genannten Probleme praxisgerecht aufbereitet und die EMV - Grundlagen erläutert.


Kursinhalte

  • EMV gerechtes Stromversorgungsnetz
  • Erdung und Potentialausgleich
  • Netzprobleme durch Oberschwingungen
  • Praktische - Messungen zum auffinden von EMV-Problemen
  • Lösungsansätze für das Beheben von EMV-Problemen
  • Normative Grundlagen der EMV-Anforderungen


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektrofachkräfte

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrohandwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage
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