Mit der flächendeckenden Einführung der Elektromobilität entsteht für das Elektro- und IT-Handwerk ein interessantes Geschäftsfeld. Aktuell nimmt die Zahl an Elektrofahrzeugen stark zu. Experten gehen davon aus, dass mit jedem verkauften Elektrofahrzeug ein Ladepunkt im privaten Haushalt installiert werden muss. Dazu gehört die fachgerechte Auslegung und Planung von Ladeinfrastruktursystemen (Ladesäulen, Wallboxen, etc.). Die technischen Daten der Ladeinfrastruktur, die aktuellen VDE-Richtlinien, die technischen Anschlussbedingungen sowie die Niederspannungsanschlussverordnung sind dabei besonders zu berücksichtigen.
Zum Aufbau sicherer ET- und IT-Infrastrukturen werden qualifizierte Fachkräfte benötigt. Mit dem Seminarmodul sind Sie in der Lage, geeignete Ladeinfrastruktursysteme auszulegen, eine Produktauswahl zu treffen und deren Installation zu planen.
Kursziel des Moduls: Grundlagen der Elektromobilität
Im Rahmen des Grundlagenseminars erhalten Sie umfassendes Wissen zu den wichtigsten Themen der Elektromobilität. Damit können Sie Kunden erfolgreich akquirieren und fachlich fundiert beraten. Neben den rein technischen Themen zur Elektromobilität werden auch die ordnungs- und verkehrspolitischen Inhalte, sowie energie- und kommunikationstechnische Anforderungen behandelt. Zusätzlich erwerben Sie grundlegende Kenntnisse für die Auswahl, Installation und Inbetriebnahme einer ausgewählten Ladeinfrastruktur, wie sie überwiegend zum Laden im privaten Bereich eingesetzt wird.
Dieses Seminar ist ein Teilmodul zum/r Spezialisten/in und Experten/in (ELKOnet) für Elektromobilität
Kursinhalte
Dimension der Elektromobilität
Marktbetrachtung
Fahrzeugtechnik
Ladesysteme und Komponenten
Ladeinfrastruktur
Elektroinstallation für Ladestationen
Marketingaktivitäten
Technische Richtlinien der Elektroinstallation
Bedarfsermittlung beim Kunden vor Ort
Dimensionierung der Versorgungsleitungen und der Schutzeinrichtungen
Überspannungsschutz
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 70 %. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 70 % zu den Kursgebühren.
Für Kursbeginn ab dem 01.09.2026 gilt für folgende förderfähigen Teilnehmenden ein einheitlicher Fördersatz von 45 %:
Als erwerbsfähig im Sinne des Fachkursprogramms gelten alle Personen mit Wohnort in Baden-Württemberg, die sich beruflich weiterbilden möchten, derzeit jedoch nicht erwerbstätig sind. Dazu zählen beispielsweise Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, Rentnerinnen und Rentner, Gründungswillige sowie Studierende.
Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Sobald die Fördersumme ausgeschöpft ist, ist bis zum Beginn der nächsten Förderperiode keine Förderung mehr möglich.

Mit der flächendeckenden Einführung der Elektromobilität entsteht für das Elektro- und IT-Handwerk ein interessantes Geschäftsfeld. Aktuell nimmt die Zahl an Elektrofahrzeugen stark zu. Experten gehen davon aus, dass mit jedem verkauften Elektrofahrzeug ein Ladepunkt im privaten Haushalt installiert werden muss. Dazu gehört die fachgerechte Auslegung und Planung von Ladeinfrastruktursystemen (Ladesäulen, Wallboxen, etc.). Die technischen Daten der Ladeinfrastruktur, die aktuellen VDE-Richtlinien, die technischen Anschlussbedingungen sowie die Niederspannungsanschlussverordnung sind dabei besonders zu berücksichtigen.
Zum Aufbau sicherer ET- und IT-Infrastrukturen werden qualifizierte Fachkräfte benötigt. Mit dem Seminarmodul sind Sie in der Lage, geeignete Ladeinfrastruktursysteme auszulegen, eine Produktauswahl zu treffen und deren Installation zu planen.
Kursziel des Moduls: Grundlagen der Elektromobilität
Im Rahmen des Grundlagenseminars erhalten Sie umfassendes Wissen zu den wichtigsten Themen der Elektromobilität. Damit können Sie Kunden erfolgreich akquirieren und fachlich fundiert beraten. Neben den rein technischen Themen zur Elektromobilität werden auch die ordnungs- und verkehrspolitischen Inhalte, sowie energie- und kommunikationstechnische Anforderungen behandelt. Zusätzlich erwerben Sie grundlegende Kenntnisse für die Auswahl, Installation und Inbetriebnahme einer ausgewählten Ladeinfrastruktur, wie sie überwiegend zum Laden im privaten Bereich eingesetzt wird.
Dieses Seminar ist ein Teilmodul zum/r Spezialisten/in und Experten/in (ELKOnet) für Elektromobilität
Kursinhalte
Dimension der Elektromobilität
Marktbetrachtung
Fahrzeugtechnik
Ladesysteme und Komponenten
Ladeinfrastruktur
Elektroinstallation für Ladestationen
Marketingaktivitäten
Technische Richtlinien der Elektroinstallation
Bedarfsermittlung beim Kunden vor Ort
Dimensionierung der Versorgungsleitungen und der Schutzeinrichtungen
Überspannungsschutz
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 70 %. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 70 % zu den Kursgebühren.
Für Kursbeginn ab dem 01.09.2026 gilt für folgende förderfähigen Teilnehmenden ein einheitlicher Fördersatz von 45 %:
Als erwerbsfähig im Sinne des Fachkursprogramms gelten alle Personen mit Wohnort in Baden-Württemberg, die sich beruflich weiterbilden möchten, derzeit jedoch nicht erwerbstätig sind. Dazu zählen beispielsweise Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, Rentnerinnen und Rentner, Gründungswillige sowie Studierende.
Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Sobald die Fördersumme ausgeschöpft ist, ist bis zum Beginn der nächsten Förderperiode keine Förderung mehr möglich.

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Alle Elektroinnungsbetriebe, die sich als E|Mobilität Fachbetrieb qualifiziert haben, körnnen sich als solcher in der Betriebsdatenbank des ZVEH und der Landesinnungsverbände registrieren, so dass sie für potenzielle Kunden leicht auffindbar sind. Zudem dürfen Sie das ZVEH Logo für E|Mobiliät Fachbetriebe führen.
Kursinhalte
Abschluss
Sie erhalten ein etz-Zertifikat. Teilnehmer aus E-Markenbetrieben erhalten zudem ein ZVEH-Zertifikat.
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 70 %. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 70 % zu den Kursgebühren.
Für Kursbeginn ab dem 01.09.2026 gilt für folgende förderfähigen Teilnehmenden ein einheitlicher Fördersatz von 45 %:
Als erwerbsfähig im Sinne des Fachkursprogramms gelten alle Personen mit Wohnort in Baden-Württemberg, die sich beruflich weiterbilden möchten, derzeit jedoch nicht erwerbstätig sind. Dazu zählen beispielsweise Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, Rentnerinnen und Rentner, Gründungswillige sowie Studierende.
Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Sobald die Fördersumme ausgeschöpft ist, ist bis zum Beginn der nächsten Förderperiode keine Förderung mehr möglich.

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Alle Elektroinnungsbetriebe, die sich als E|Mobilität Fachbetrieb qualifiziert haben, können sich als solcher in der Betriebsdatenbank des ZVEH und der Landesinnungsverbände registrieren, so dass sie für potenzielle Kunden leicht auffindbar sind. Zudem dürfen Sie das ZVEH Logo für E|Mobiliät Fachbetriebe führen.
Kursinhalte
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 70 %. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 70 % zu den Kursgebühren.
Für Kursbeginn ab dem 01.09.2026 gilt für folgende förderfähigen Teilnehmenden ein einheitlicher Fördersatz von 45 %:
Als erwerbsfähig im Sinne des Fachkursprogramms gelten alle Personen mit Wohnort in Baden-Württemberg, die sich beruflich weiterbilden möchten, derzeit jedoch nicht erwerbstätig sind. Dazu zählen beispielsweise Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, Rentnerinnen und Rentner, Gründungswillige sowie Studierende.
Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Sobald die Fördersumme ausgeschöpft ist, ist bis zum Beginn der nächsten Förderperiode keine Förderung mehr möglich.

Sie besitzen spezialisierte Kenntnisse und Fertigkeiten zur Planung, Errichtung und Inbetriebnahme, beginnend vom einfachen Ladepunkt, über vernetzte Ladeinfrastruktur bis hin zu DC-Schnellladestationen für private und gewerbliche Nutzung. In diesem komplexen innovativen Tätigkeitsbereich berücksichtigen Sie bei der Planung und Ausführung nicht nur die Orientierung an den aktuellen Vorschriften und Normen, sondern beurteilen auch die Notwendigkeit der Neuerrichtung von Zählerplätzen/Trafostationen, des Blitz-, Überspannungs- und Brandschutzes unter Einbeziehung der zuständigen Verantwortlichen und Institutionen. Spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten zur Parametrierung der eingesetzten Energiemanagementsysteme, zum Erreichen einer hohen Energieeffizienz, inklusive der Einbindung von erneuerbaren Energiequellen und eichrechtskonformer Abrechnungssysteme, runden das Profil „Geprüfter Berufsspezialist / Geprüfte Berufsspezialistin für Ladeinfrastruktursysteme der Elektromobilität (HWK Region Stuttgart)“ ab. Sie bearbeiten die Kundenaufträge selbstständig unter Berücksichtigung von Normen, Regeln, Vorschriften und den Richtlinien der zuständigen Energieversorgungsunternehmen.
Kursinhalte
Die ausführliche Kursbeschreibung mit weiteren Informationen zu den Kursinhalten und Kursablauf sowie die Kursplanung senden wir Ihnen auf Wunsch gerne zu.
Zielgruppe
Elektrotechnischer Berufsabschluss – idealerweise Elektroniker/innen Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik und Elektroinstallateure/innen.
Kursvoraussetzung
Ausbildung als Elektrofachkraft
Aufstiegs-BAföG
Bei erfüllen der persönlichen Voraussetzungen ist die Förderung nach dem Aufstiegs-BAföG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) möglich.
Abschluss
Fortbildungsprüfung zum/zur „Geprüfter Berufsspezialisten / Geprüfte Berufsspezialistin für Ladeinfrastruktursysteme der Elektromobilität (HWK Region Stuttgart)"
Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung:
Nach Handwerksordnung § 42 und Berufsbildungsgesetz § 53 ist ein Lernumfang von mindestens 400 Zeitstunden (540 UE) nachzuweisen. Diese Forderung ist durch unser Bildungsangebot erfüllt. Die Prüfungsgebühr ist im Kurspreis nicht enthalten.
Kursdauer
540 Unterrichtseinheiten
Präsenztermine im etz, Krefelder Straße 12, 70376 Stuttgart
7 UE 8:00 - 14:30 Uhr
8 UE 8:00 - 15:15 Uhr
9 UE 8:00 - 16:00 Uhr
10 UE 8:00 - 16:45 Uhr
Onlinetutorium
Dienstag / Donnerstag 17:45 - 19:30 Uhr
Selbstbestimmtes Lernen
Die Inhalte des selbstbestimmten Lernens müssen vor den jeweils zugeordneten Präsenzterminen/Themen bearbeitet werden.