E|Mobilität Fachbetrieb

E|Mobilität Fachbetrieb

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Die Elektromobilität hat inzwischen starke Wachstumsraten erreicht. Mit nahezu jedem verkauften Elektrofahrzeug möchte der Kunde eine Lademöglichkeit bei sich zu Hause. Sichern Sie sich als Innungsfachbetrieb mit Markenpartnerstatus den Zugang zu diesem stark wachsenden Geschäftsfeld mit der Unterstützung des ZVEH und durch die geschützte Marke E|Mobilität Fachbetrieb.

Alle Elektroinnungsbetriebe, die sich als E|Mobilität Fachbetrieb qualifiziert haben, körnnen sich als solcher in der Betriebsdatenbank des ZVEH und der Landesinnungsverbände registrieren, so dass sie für potenzielle Kunden leicht auffindbar sind. Zudem dürfen Sie das ZVEH Logo für E|Mobiliät Fachbetriebe führen.

 

Kursinhalte

  • Einführung in das Geschäftsfeld Elektromobilität
  • Elektrofahrzeuge und Antriebsarten
  • Ladeinfrastruktur
  • Ladesysteme und Ladekomponenten
  • Steckverbindungen und Ladekabel
  • Basiskommunikation mit dem Fahrzeug
  • Chancen für das Elektrohandwerk
  • Normative Vorgaben
  • Planung und Installation von Ladepunkten
  • Inbetriebnahme und Prüfungen

 

Abschluss
Sie erhalten ein etz-Zertifikat. Teilnehmer aus E-Markenbetrieben erhalten zudem ein ZVEH-Zertifikat.



Zielgruppe:
Unternehmer/innen oder Mitarbeiter/innen aus den Bereichen E-Handwerk, Elektrogroßhandel, Energiedienstleister und Versorger. Der E|Mobilität Fachbetrieb richtet sich insbesondere an Elektro-Innungsfachbetriebe, die E-Markenbetriebe sind. E-Markenbetriebe dürfen die Bezeichnung E|Mobilität Fachbetrieb führen.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
E-Mail senden
Kontaktperson:
Fritz Staudacher

Termine:
Kursnummer: 65 21 811
Kursgebühr: 629
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  Inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 0
Teilnehmer (max): 8
ausgebucht!!!

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 50 % des regulären Kurspreises Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 70 % zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

Aufbauseminar Lademanagement und Abrechnung

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Mit der rasanten Marktentwicklung von Elektrofahrzeugen werden Energiemanagementsysteme immer wichtiger, um die zur Verfügung stehenden Leistungen bestmöglich zu nutzen, ohne die Versorgungseinrichtungen zu überlasten.
Mit der rasanten Marktentwicklung von Elektrofahrzeugen werden Energiemanagementsysteme immer wichtiger, um die zur Verfügung stehenden Leistungen bestmöglich zu nutzen, ohne die Versorgungseinrichtungen zu überlasten. Vor allem bei Mehrfamilienhäusern, Liegenschaften, Kunden- und Mitarbeiterparkplätzen, usw. ist das Elektrohandwerk intensiv in die Planung, die Installation und in die Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft eingebunden.

Im Seminar erwerben Sie umfangreiche Kenntnisse zur grundsätzlichen Arbeitsweise verschiedener Energiemanagementsysteme, um für Ihre Kunden bestmögliche Lösungen zu erarbeiten.

Der zweite wesentliche Aspekt, der mit der zunehmenden Verbreitung der Elektromobiliät berücksichtigt werden muss, ist die eichrechtskonforme Abrechnung der ins Fahrzeug geladenen Energie. Insbesondere werden rechtliche Rahmenbedingungen transparent und anschaulich vermittelt und technische Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie diese zur Dienstwagenabrechnung oder den Betrieb von öffentlicher Ladeinfrastruktur einsetzbar sind.

Kursinhalte

Kommunikation zwischen Ladepunkt und Fahrzeug

  • erweiterte Kommunikationsprotokolle
  • Grenzen des Last- und Lademanagements
  • aktueller Stand zu ISO 15118 und EEBUS

Lastmanagementlösungen

  • dynamisches Lastmanagement durch Ladesteuerung
  • Berücksichtigung des Hausverbrauchs (einfacher/mehrere Ladepunkte)
  • reale Ladeleistungen
  • Schieflastausgleich
  • Einbindung ins Smart Home
  • Steuerbarkeit durch den VNB

Einbeziehung erneuerbarer Energien

  • PV-Überschussladen und PV-Eigenverbrauchsoptimierung
  • Zusammenspiel mit Stromspeichern
  • Wettervorhersageabhängiges Laden

Eichrecht/Abrechnung

  • Lösungen für öffentliche Ladeinfrastruktur
  • alternative eichrechtskonforme Ladelösungen
  • Abrechnung durch Dienstleister

Abschluss
Sie erhalten ein etz-Zertifikat. Teilnehmer aus E-Markenbetrieben erhalten zudem ein ZVEH-Zertifikat.



Zielgruppe:
Unternehmer/innen oder Mitarbeiter/innen aus den Bereichen E-Handwerk, Elektrogroßhandel, Energiedienstleister und Versorger. Der Kurs richtet sich insbesondere an Elektro-Innungsfachbetriebe, die E-Markenbetriebe sind.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
E-Mail senden
Kontaktperson:
Fritz Staudacher

Termine:
Für diesen Termin ist derzeit noch keine Fachkursförderung möglich.
Kursnummer: 65 21 824
Kursgebühr: 325
Kurszeiten: Uhrzeit von 8:30 Uhr - 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 11
Teilnehmer (max): 12
Termin buchen

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 50 % des regulären Kurspreises Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 70 % zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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