Elektroinstallationstechnik

Bundeseinheitliche Qualifizierungsmaßnahme zur Erlangung einer Ausübungsberechtigung nach § 7a HwO im Elektrotechnikerhandwerk

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Terminänderungen vorbehalten. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen. Die einzelnen Themenblöcke können auch handlungsorientiert vermittelt werden. Zur Sachkunde wird nur zugelassen, wer die Hausarbeit fristgerecht zum Termin abgegeben hat. Teilnahmevoraussetzungen gem. Verbändevereinbarung ZVSHK/ ZVEH müssen erfüllt sein (Meisterqualifikation oder gleichwertig nach HWO)

Terminänderungen vorbehalten. Mindestteilnehmerzahl 10 Personen. Die einzelnen Themenblöcke können auch handlungsorientiert vermittelt werden. Zur Sachkunde wird nur zugelassen, wer die Hausarbeit fristgerecht zum Termin abgegeben hat. Teilnahmevoraussetzungen gem. Verbändevereinbarung ZVSHK/ ZVEH müssen erfüllt sein (Meisterqualifikation oder gleichwertig nach HWO)


Kursinhalte:

Elektrotechnik
Kenntnisse der Elektrizitätslehre und der elektrischen Messtechnik

I und K sowie UVV

Grundkenntnisse der Kabelverteilsysteme für Ton- und Rundfunksignale
Kenntnisse der Fernsprechanlagen mit Tk-Endeinrichtungen, Hausrufanlagen
Kenntnisse der einschlägigen Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit

Beleuchtungstechnik, Blitzschutz

Grundlagen der Beleuchtungstechnik
Grundlagen der Erdungs- und Blitzschutztechnik
Kenntnisse der Leitungs- und Verteilungstechnik

Planung, Kalkulation

Kenntnisse der Leitungs- und Verteilungstechnik
Installationsplanung und Fachkalkulation

Vorschriften

Kenntnisse der einschlägigen technischen Vorschriften, der Vorschriften des Postwesens und der Telekommunikation, des Energiewirtschaftsgesetzes und des Gerätesicherheitsgesetzes, der VDE-Bestimmungen, der Bauaufsicht, der jeweils geltenden DIN-Normen und der Verdingungsordnung für Bauleistungen

Praxis, Prüfen

Kenntnisse der Leitungs- und Verteilungstechnik
Praktische Übungen
Prüfen, Inbetriebnehmen und Erstellen von Prüfprotokollen

Sachkundenachweis

Kenntnisnachweis

Abschluss:
Mit bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat/Sachkundenachweis als Vorlage zur Eintragung in die Handwerksrolle nach § 7a HwO.



Zielgruppe:
Inhaber/innen und zukünftige Inhaber/innen von SHK-Betrieben, die ihren Betrieb um den Bereich Elektroinstallationstechnik erweitern wollen.

Voraussetzung:

Ein Meistertitel im SHK-Handwerk sowie Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Programmen.



Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Safety Day - ELKOnet Expertentag

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In kaum einem anderen Berufsfeld sind so häufig technische Innovationen und normative Änderungen zu verzeichnen wie in der Elektro- und Informationstechnik. Hier gilt es, am Ball zu bleiben. Bei dem diesjährigen Safety Day bringt das etz Entscheidungsträgern/innen wieder brisante Themen aus der Elektrotechnik näher.

Normen - Sicherheit - Innovationen

Programm:

09:00 Uhr  Begrüßung und Einführung
   
  Normen:
   
09:10 Uhr

VDE-AR 4100 – neue technische Anschlussregeln für Zählerplätze
Referent: Thorald Schatz (etz)

   
10:10 Uhr Kommunikationspause / Erfahrungsaustausch
   
10:30 Uhr Was muss zur Planung bzw. Instandsetzung einer Not-Sicherheitsbeleuchtungsanlage bezüglich der neusten normativen Anforderungen beachtet werden?
Referent: Frank Ziegler
   
  Sicherheit:
   
11: 30 Uhr Tödlicher Stromunfall - Haftungsfragen  -  Wann droht dem Vorgesetzten/Unternehmer ein Strafverfahren?
Referent: Dr. Junk (Rechtsanwalt)
   
12:30 Uhr Mittagspause
   
 13:15 Uhr Prüfen von elektrischen Anlagen ohne Abschaltung – Betrachtungen nach Betriebssicherheitsverordnung und Lösungsansätze durch Überwachung
Referent: Marcel Hohenstatt (etz)
   
 14:15 Uhr Kommunikationspause / Erfahrungsaustausch
   
  Innovationen:
   
 14:40 Uhr Intelligente Speichersysteme und Lastmanagement   
Referent: Fritz Staudacher (etz)
   
 15:40 Uhr Abschluss und Zusammenfassung aller Themen


Zielgruppe:
Unternehmer/innen, Entscheidungsträger/innen, Verantwortliche Elektrofachkräfte, Technische Leiter/innen, verantwortliche Mitarbeiter/innen aus Industrie, Verwaltung und Kommunen und Interessierte

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 882
Kursgebühr: 249
Kurszeiten: von 09:00 Uhr bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Verpflegung
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 21
Teilnehmer (max): 50
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Vorbereitungslehrgang mit Sachkundenachweis für den Anschluss elektrischer Anlagen an das Niederspannungsnetz - TREI 200

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Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellenden bestätigt. Für den Gesellen/ die Gesellin mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.

Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellers /der Antragstellerin bestätigt. Für den Gesellen /die Gesellin mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.


Kursinhalte
  • Rechtliche Grundlagen
  • Einschlägige Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes, der Arbeitssicherheit und Ausrüstungsanforderungen
  • Einschlägige technische Vorschriften und allgemein anerkannte Regeln der Elektrotechnik
  • Prüfen und Inbetriebnehmen von elektrischen Anlagen, Erzeugungsanlagen und Geräten inkl. Dokumentation
  • Schaltanlagen und Verteiler
  • Projektierungsgrundlagen für elektrische Anlagen
  • Anmeldung elektrischer Anlagen und Geräte zum Anschluss an das Niederspannungsnetz
  • Abschluss/Sachkundenachweis (theoretisch und praktisch)

Abschluss

Mit bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat durch den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg als Vorlage zur Eintragung in das Errichterverzeichnis des Versorgungsnetzbetreibers (VNB).


Kursveranstalter

Fachverband Elektro- und Informationstechnik und Elektro Technologie Zentrum Stuttgart (Die Rechnungslegung erfolgt durch den Fachverband Elektro- und Informationstechnik.)


Veranstaltungsort

Elektro Technologie Zentrum Stuttgart



Zielgruppe:
Gesellen/Gesellinnen der Berufe: Elektroinstallateur/in, Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik, Fernmeldeanlagenelektroniker/in, Elektromechaniker/in, Elektromaschinenbauer/in, Radio- und Fernsehtechniker/in

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in den vorgenannten Berufen und Eintragung in die Handwerksrolle mit dem Elektrotechniker-Handwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Sachkundelehrgang technische Regeln der Elektroinstallation - TREI 80

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Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellenden bestätigt. Für Ingenieure/innen, Techniker/innen und Industriemeister/innen mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.

Zum Errichten und Arbeiten an elektrischen Anlagen am Öffentlichen Netz ist die Eintragung in das Elektroinstallateur-Verzeichnis eines Versorgungsnetzbetreibers (VNB) erforderlich. Voraussetzung zur Eintragung ist ein Sachkundenachweis, der die Qualifikation des Antragstellers/ der Antragstellerin bestätigt. Für Ingenieure/innen, Techniker/innen und Industriemeister/innen mit Abschluss im Bereich der Elektrotechnik bieten wir zur Vorbereitung auf den Qualifikationsnachweis zu den Technischen Regeln Elektroinstallation (TREI) einen Lehrgang an. Der Lehrgang vermittelt theoretische Kenntnisse, die durch praktische Übungen ergänzt werden.


Kursinhalte
  • Rechtliche Grundlagen
  • Einschlägige Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes, der Arbeitssicherheit und Ausrüstungsanforderungen
  • Einschlägige technische Vorschriften und allgemein anerkannte Regeln der Elektrotechnik
  • Prüfen und Inbetriebnehmen von elektrischen Anlagen, Erzeugungsanlagen und Geräten inkl. Dokumentation
  • Schaltanlagen und Verteiler
  • Projektierungsgrundlagen für elektrische Anlagen
  • Anmeldung elektrischer Anlagen und Geräte zum Anschluss an das Niederspannungsnetz
  • Abschluss/Sachkundenachweis (theoretisch und praktisch)

Abschluss
Mit bestandener Prüfung erhalten Sie ein Zertifikat durch den Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg als Vorlage zur Eintragung in das Errichterverzeichnis des Versorgungsnetzbetreibers (VNB).

Kursveranstalter
Fachverband Elektro- und Informationstechnik und Elektro Technologie Zentrum Stuttgart

Veranstaltungsort
Elektro Technologie Zentrum Stuttgart



Zielgruppe:
Industriemeister/in, Techniker/in und Ingenieur/in der Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik, Elektromechanikermeister/in, Elektromaschinenbauermeister/in, Fernmeldeanlagenelektronikermeister/in

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in den vorgenannten Berufen und Eintragung in die Handwerksrolle mit dem Elektrotechniker-Handwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 640
Kursgebühr: 1795
Kurszeiten: Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr,
Freitag von 8.30 Uhr bis 12:00 Uhr / Theorie-Prüfung: 30.11.2018;
Praxis-Prüfung: 13./14.12.2018
Anmerkungen:  zzgl. 500,00 € zzgl. MwSt. für die Sachkundeprüfung
Dauer: 80 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 0
Teilnehmer (max): 16
ausgebucht!!!

Normgerechtes Errichten von Verteileranlagen in der Gebäudetechnik

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Auf die Energieverteilung kommt es an. In einem Verteiler werden Schaltelemente und Komponenten eingesetzt, die die elektrische Energie zuverlässig verteilen. Die Verteiler sind in Deutschland standardisiert.

Auf die Energieverteilung kommt es an. In einem Verteiler werden Schaltelemente und Komponenten eingesetzt, die die elektrische Energie zuverlässig verteilen. Grundlegende Bestimmungen zum Errichten von Verteileranlagen sind einzuhalten. Dieser Weiterbildungslehrgang vermittelt theoretische Fachkenntnisse, die durch umfangreiche praktische Übungen umgesetzt und ergänzt werden. Ziel ist es eine fachgerechte Energieverteilung zu errichten und die normativ geforderte Abnahmeprüfung dokumentieren zu können.


Kursinhalte
  • Normen und Anschlussbedingungen für Unter- und Hauptverteilungen
  • einschlägige Vorschriften der Unfallverhütung, des Arbeitsschutzes, der Arbeitssicherheit und AusrüstungsanforderungenPraktische Umsetzung einer Anblage der Gebäudetechnik nach Kundenvorgabe unter Einhaltung der Normen (VDE, DIN, TAB)
  • Normgerechte Dimensionierung der benötigten Kabel und Leitungen gemäß DIN VDE 0298-4
  • Betrachtung der Spannungsfälle nach DIN VDE 0100 Teil 520, TAB und DIN 18015-1
  • Praxisgerechtes Umsetzen der DIN VDE 0100 Teil 410 (Personenschutz)
  • Fachgerechte Inbetriebnahme und Übergabe der Anlage an den Kunden
  • Erstellung der notwendigen Dokumentation für den Kunden
  • Praktische Anlagenmessung nach DIN VDE 0100 Teil 600
  • Erstellen des Abnahme- bzw. Übergabeprotokolls für den Kunden

Hinweis
Die Kursteilnehmer bringen ihre eigenen Messgeräte nach DIN VDE 0413 (Anlagenmessung) und Werkzeug mit.



Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektrofachkräfte deren Berufserfahrung in der Verteilerinstallation und der zugehörigen Normen nicht mehr auf dem Stand der Technik ist. Auffrischung der Kenntnisse und praktischen Vertiefung von Industriemeister/in, Techniker/in und Ingenieur/in der Fachrichtung Elektro- und Informationstechnik, Elektromechanikermeister/in, Elektromaschinenbauermeister/in, Fernmeldeanlagenelektroniker-Meister/in, Facharbeitende im Elektrohandwerk und der Industrie.

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in den vorgenannten Berufen

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Elektroinstallation und Normen für den Praktiker

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Die Kursteilnehmer/innen lernen die sicherheitstechnische Beurteilung von elektrischen Gebäudeinstallationen auf der Basis geltender Normen und Installationsbestimmungen. Zudem werden Kenntnisse zur Umsetzung der erforderlichen sicherheitstechnischen Maßnahmen sowie deren messtechnische Überprüfung im Gebäude vermittelt.

Die Kursteilnehmer/innen lernen die sicherheitstechnische Beurteilung von elektrischen Gebäudeinstallationen auf der Basis geltender Normen und Installationsbestimmungen. Zudem werden Kenntnisse zur Umsetzung der erforderlichen sicherheitstechnischen Maßnahmen sowie deren messtechnische Überprüfung im Gebäude vermittelt. Die Teilnehmer erhalten Einweisung in die Auswahl und Bedienung der erforderlichen Mess- und Prüfgeräte, sie erstellen Schaltungsunterlagen und Prüfprotokollen, übergaben die Kundenanlage und lernen die Dokumentationen zu erläutern.


Kursinhalte
  • Anwendung der technischen Regelwerke und Vorschriften
  • Analyse einer vorhandenen Dokumentation
  • Bestandschutz oder Anpassungspflicht
  • Prüfung der Gebäudeinstallation und elektrischer Betriebsmittel
  • Maßnahmen zur Erhöhung des Sicherheitsstandards
  • Einbau von RCD und Überspannungsschutz
  • Dokumentation der Anlage
  • Übergabe und Einweisung des Kunden


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Personen, die einen Grundkurs „Elektroinstallation“ einschließlich der Inbetriebnahme suchen.

Voraussetzung:
Abgeschlossene elektro- oder informationstechnische Berufsausbildung

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Monteur/in für SmartGrid-Messsysteme

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Neue anspruchsvolle Herausforderungen werden an die Monteure für intelligente Messsysteme für die Installation und Inbetriebnahme gestellt. Um diese Anforderungen erfüllen zu können, müssen integrierbare und anpassbare Systeme zur Verfügung stehen und die Monteure geschult werden.

Smart-Meter-Gateways verbinden elektronische Zähler informationstechnisch mit einer externen Datenzentrale. Die Daten werden gesammelt, gespeichert und mit höchster Datensicherheit weitergeleitet. Die Umrüstung/Erweiterung ermöglicht die Einführung zeitvariabler Energietarife und steuernde Eingriffe zum Stabilitätserhalt der Energieversorgung. Neben Zähler-Fernauslesung und Online-Auswertungen erhält der Energiekunde in Zukunft auch die Möglichkeit, über das Smart-Meter-Gateway weitere neue Dienste zu realisieren und zu nutzen.


Kursinhalte:
  • Einführung SmartGrid
  • Zulassung und Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Netzwerktechnik und IT-Sicherheitskonzept
  • Elektrotechnische Sicherheitshinweise
  • Anschluss und Montage des Gateways
  • Erstinbetriebnahme und Anbindung an Weitverkehrsnetze
  • Bedienung und Übergabe


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektrofachkräfte die als Beschäftigte von Stadtwerken bzw. VNB oder im Elektrohandwerk mit der Installation der neuen Zählergeneration beim Endkunden beauftragt werden.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Obermonteur/in / bauleitende/r Monteur/in

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Die Abwicklung einer Baustelle erfordert heutzutage weit mehr als in der Berufsausbildung vermittelt werden kann. Der Umgang mit dem Kunden ist die Visitenkarte des Betriebes und Folgeaufträge hängen entscheidend davon ab. Damit die durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten auch korrekt abgerechnet werden können muss eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten erfolgen. Kostenbewusstes Handeln bei der Auftragsabwicklung und eine optimale Baustellenführung sind wichtige Kriterien damit ein Betrieb wirtschaftlich arbeiten und damit Arbeitsplätze sichern kann.
Die Abwicklung einer Baustelle erfordert heutzutage weit mehr als in der Berufsausbildung vermittelt werden kann. Der Umgang mit dem Kunden ist die Visitenkarte des Betriebes und Folgeaufträge hängen entscheidend davon ab. Damit die durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten auch korrekt abgerechnet werden können, muss eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten erfolgen. Kostenbewusstes Handeln bei der Auftragsabwicklung und eine optimale Baustellenführung sind wichtige Kriterien, damit ein Betrieb wirtschaftlich arbeiten und damit Arbeitsplätze sichern kann. Von einem Obermonteur werden diese Fähigkeiten erwartet.

Werden auf größeren Baustellen (> 300 Arbeitsstunden) Installationen ausgeführt, sind weitere Detailkenntnisse zum bauleitenden Obermonteur erforderlich. Hinsichtlich der Haftung, der Gewährleistung und auch aus betriebswirtschaftlichen Aspekten heraus sind die Bestimmungen des Arbeitsschutzes, die Beachtung des baulichen Brandschutzes und der VOB sowie sonstigen Installationsbestimmungen von dem bauleitende/n Obermonteur/in folgerichtig anzuwenden.


Kursinhalte
  • Kommunikationstraining / Umgang mit Kunden (8 UE/1 Tag)
  • Baustellenmanagement-Controlling (16 UE/2 Tage)
  • VOB + Recht (16 UE/2 Tage)
  • Schreiben von Berichten und Protokolle (8 UE/1 Tag)
  • baulicher Brandschutz mit Sachkundigen Zertifikat (16 UE/2 Tage)
  • VDE-Neuerungen und Messtechnik (16UE/2 Tage)
  • Blitz - und Überspannungsschutz, mit Sachkundigen Zertifikat (16UE/2 Tage)
  • Arbeitsschutz (8UE/1 Tag)
  • Arbeitssicherheit - Erste-Hilfe-Kurs (9UE/1 Tag)


Ziel:
Mit dem bundesweit abgestimmten Kurskonzept qualifizieren wir Gesellen/innen / Monteure/innen.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 850
Kursgebühr: 2295
Kurszeiten: vorwiegend freitags und samstags, von 8:30 bis 15:45 Uhr
/ Termine: 01.-02.03.2019; 22.-23.03.2019; 12.-13.04.2019; 26.04.2019; 03.-04.05.2019; 10.05.2019; 17.-18.05.2019; 24.-25.05.2019 / Prüfung: 27.05.2019
Anmerkungen:  Inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 113 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 13
Teilnehmer (max): 16
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

Baustellenmanagement

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Installationstechnik beherrschen die meisten baustellenverantwortlichen Monteure. Eine Baustelle zu leiten, erfordert jedoch mehr: Eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten sind Voraussetzung für eine korrekte Abrechnung der durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten. Hinsichtlich der Haftung, der Gewährleistung und auch aus betriebswirtschaftlichen Aspekten heraus sind die Bestimmungen des Arbeitsschutzes, der VOB von den Mitarbeitern folgerichtig anzuwenden.

Installationstechnik beherrschen die meisten baustellenverantwortlichen Monteure/innen. Eine Baustelle zu leiten, erfordert jedoch mehr: Eine durchgängige Protokollierung der Tätigkeiten sind Voraussetzung für eine korrekte Abrechnung der durchgeführten Leistungen und ggf. Ergänzungsarbeiten. Hinsichtlich der Haftung, der Gewährleistung und auch aus betriebswirtschaftlichen Aspekten heraus sind die Bestimmungen des Arbeitsschutzes, der VOB von den Mitarbeitern folgerichtig anzuwenden. Professionelles Auftreten spielen bei Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Gewerken eine entscheidende Rolle und sorgen für die reibungslose Auftragsabwicklung. Ein kundengerechtes Verhalten runden das Bild des baustellenverantwortlichen Monteurs ab und leistet einen bedeutsamen Beitrag zur Kundenzufriedenheit.


Kursinhalte
  • Kommunikationstraining/Umgang mit Kunden (8 UE/1 Tag)
  • Baustellenmanagement-Controlling (16 UE/2 Tage)
  • VOB + Recht (16 UE/2 Tage)
  • Schreiben von Berichten und Protokollen (8 UE/1 Tag)
  • Arbeitsschutz (8 UE/1 Tag)
  • Arbeitssicherheit - Erste-Hilfe-Kurs (9 UE/1 Tag)


Ziel:
Mit dem Kurs vermitteln wir den aufstrebenden und baustellenverantwortlichen Gesellen/innen und Monteuren/innen Kenntnisse aus dem Bereich Baustellenmanagement.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik oder vergleichbare Projektleiter-Tätigkeiten.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 851
Kursgebühr: 1395
Kurszeiten: vorwiegend freitags und samstags, von 8:30 bis 15:45 Uhr
/ Termine: 01.-02.03.2019; 26.04.2019; 12.-13.04.2019; 03.-04.05.2019 und 10.05.2019
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 65 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

Sachkundige/r für Beleuchtungsanlagen

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Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, mindestens jedoch alle drei Jahre, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit künstlicher Beleuchtung und für Sicherheitsleitsysteme" (DGUV-I 215-210) der Berufsgenossenschaften.

Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, mindestens jedoch alle drei Jahre, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die "Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz an Arbeitsplätzen mit künstlicher Beleuchtung und für Sicherheitsleitsysteme" (DGUV-I 215-210) der Berufsgenossenschaften. Dieses Seminar behandelt die lichttechnischen Grundlagen, die einschlägigen Normen und Vorschriften sowie die Überprüfung vorhandener Beleuchtungssysteme. Außerdem wird die Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf moderne Beleuchtungssysteme betrachtet.


Kursinhalte
  • Lichttechnische Grundlagen
  • Normen, Vorschriften, Regeln
  • Auswahl und Beurteilung von Lampen und Leuchten
  • Sicherheitsbeleuchtung
  • Instandhaltung und Wartung
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
  • Moderne Beleuchtungssysteme und zukünftige Trends
  • Steuern und Regeln durch Gebäudeleittechnik
  • Messung und Beurteilung bestehender Beleuchtungsanlagen
  • Abschlusstest


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Sie sind Elektrotechniker/in aus dem Bereich der Elektroinstallations- und Gebäudetechnik sowie Planer/in, Errichter/in, Betreiber/in und Prüfer/in von Beleuchtungsanlagen.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
E-Mail senden
Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 891
Kursgebühr: 795
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 24 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
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Grundlagen für das Planen, Projektieren und Prüfen von Beleuchtungsanlagen

Gesamtansicht PDF
Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die einschlägigen technischen Regelwerke.

Beleuchtungsanlagen müssen vor der ersten Inbetriebnahme, nach Änderung und Instandsetzungen, durch einen Sachkundigen geprüft werden. Dies fordern die einschlägigen technischen Regelwerke. Dieses Seminar behandelt die lichttechnischen Grundlagen, die einschlägigen Normen und Vorschriften sowie die Überprüfung vorhandener Beleuchtungssysteme. Außerdem wird die Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf moderne Beleuchtungssysteme betrachtet.


Kursinhalte
  • Grundlagen der Beleuchtungstechnik
  • Normen und Vorschriften im Bereich der Beleuchtungstechnik
  • Planung und Projektierung von Beleuchtungsanlagen
  • Prüfen und Beurteilen von Beleuchtungsanlagen
  • Anwendung von Spektrum Analysatoren, Leuchtdichtemessgeräten und Beleuchtungsstärkemessgeräten in der Praxis
  • Protokollierung und Beurteilung von Prüfergebnissen
  • Analyse verschiedener Leuchten
  • Analyse verschiedener Leuchtmittel-Technologien


Ziel:
In diesem Seminar werden die lichttechnischen Grundlagen, die einschlägigen Normen und Vorschriften sowie die Überprüfung vorhandener Beleuchtungssysteme behandelt.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte, Elektromonteur/in

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Neuerungen für Blitz- und Überspannungsschutz

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Die Installationsnormenreihe VDE 0100 stellt die Anforderungen zur Planung und Installation von sicheren elektrischen Anlagen dar. Die DIN VDE 0100-443 regelt die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen gegen Überspannungen infolge atmosphärischer Einflüsse oder durch Schalthandlungen. DIN VDE 0100-534 beschreibt die Auswahl, Planung und Errichtung von Überspannung-Schutzeinrichtungen (SPD) zum Schutz bei transienten Überspannungen nach DIN VDE 0100-443. Diese beiden Normen wurden vor kurzem neu herausgegeben und verursachen erheblichen Anpassungsbedarf in der täglichen Installationspraxis.

Die Installationsnormenreihe VDE 0100 stellt die Anforderungen zur Planung und Installation von sicheren elektrischen Anlagen dar. Die DIN VDE 0100-443 regelt die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen gegen Überspannungen infolge atmosphärischer Einflüsse oder durch Schalthandlungen. DIN VDE 0100-534 beschreibt die Auswahl, Planung und Errichtung von Überspannung-Schutzeinrichtungen (SPD) zum Schutz bei transienten Überspannungen nach DIN VDE 0100-443. Diese beiden Normen wurden vor kurzem neu herausgegeben und verursachen erheblichen Anpassungsbedarf in der täglichen Installationspraxis. Dieses Praxisseminar befasst sich mit der Notwendigkeit und der Realisierung von Blitz- und Überspannungsschutzmaßnahmen, die nunmehr in fast allen neu zu Errichteten elektrischen Anlagen normativ gefordert sind.


Kursinhalte
  • Rechtsgrundlagen, Normen, Vorschriften
  • Neuerungen der DIN VDE 0100-443/DIN VDE 0100-534
  • Notwendigkeit von Überspannungsschutzmaßnahmen
  • Planung der Überspannungsschutzmaßnahmen
  • Umsetzung der Überspannungsschutzmaßnahmen
  • Auswahl von Überspannungsschutzeinrichtungen
  • Typische Installationsfehler aus der Praxis vom Gutachter erläutert


Ziel:
In unserem Praxisseminar werden Sie mit der Notwendigkeit und der Realisierung von Blitz- und Überspannungsschutzmaßnahmen vertraut gemacht.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektrofachkräfte

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Sachkundige/r für Blitz- und Überspannungsschutz

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Überspannungen und Blitzeinschläge verursachen meistens große Schäden an Gebäuden und elektrischen Anlagen. Überspannungen und elektromagnetische Störungen beeinflussen informationstechnische Einrichtungen bis hin zu Ausfällen. Überspannungsschutz ist ein Thema, welches bei zunehmender Energiedichte immer größere Bedeutung gewinnt. Denn teure elektronische Geräte sind nicht nur in Büros und Gewerbebetrieben anzutreffen. Home-Entertaiment und PC´s stehen heute in nahezu allen privaten Haushalten.

Überspannungen und Blitzeinschläge verursachen meistens große Schäden an Gebäuden und elektrischen Anlagen. Überspannungen und elektromagnetische Störungen beeinflussen informationstechnische Einrichtungen bis hin zu Ausfällen. Überspannungsschutz ist ein Thema, welches bei zunehmender Energiedichte immer größere Bedeutung gewinnt. Denn teure elektronische Geräte sind nicht nur in Büros und Gewerbebetrieben anzutreffen. Home-Entertaiment und PC´s stehen heute in nahezu allen privaten Haushalten.

Die Thematik Blitzschutz hat durch die Ersetzung der alten DIN VDE 0185 Teil 1+2 (zurückgezogen) und DIN VDE 0185 Teil 1-4 (10-2006) (zurückgezogen) gegen die neue DIN VDE 0185-305, Teil 1-4 (10-2011) und der Neuausgabe der Beiblätter (10-2012) neue wichtige Grundlagen und Chancen für das Elektrohandwerk geschaffen. Ein Grund mehr, sich als qualifizierter Blitz- und Überspannungsfachmann beim Kunden zu etablieren.


Kursinhalte
  • Aktuelle Blitzschutznormen
  • Äußerer Blitzschutz
  • Erdungsanlagen
  • Innerer Blitzschutz
  • Blitzschutzzonenkonzept
  • Überspannungsschutz
  • Dimensionierung von ÜSS
  • Prüfung

Das Seminar schließt mit einer Abschlussprüfung - Planung und Projektierung von Blitzschutzanlagen ab.



Ziel:
Erhalt eines umfangreichen Fachwissens für die Planung- und Projektierung von Blitz- und Überspannunsschutzanlagen.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Abgeschlossene Berufsausbildung (Teilnehmerzertifikat), Meister/in im Elektrohandwerk (Sachkundigenzertifikat)

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 991
Kursgebühr: 449
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
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EMV Grundlagen für Elektroinstallateure/innen

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Unerklärbare Störungen in elektrischen Anlagen und Geräten bereiten im täglichen Betrieb zunehmend Probleme. Dies gilt besonders für Gebäude, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden. Die Ursachen sind überwiegend vagabundierende Ströme und Oberwellen.

Unerklärbare Störungen in elektrischen Anlagen und Geräten bereiten im täglichen Betrieb zunehmend Probleme. Dies gilt besonders für Gebäude, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden. Die Ursachen sind überwiegend vagabundierende Ströme und Oberwellen.
In unserem Seminar werden Ihnen die oben genannten Probleme praxisgerecht aufbereitet und die EMV - Grundlagen erläutert.


Kursinhalte

  • EMV gerechtes Stromversorgungsnetz
  • Erdung und Potentialausgleich
  • Netzprobleme durch Oberschwingungen
  • Praktische - Messungen zum auffinden von EMV-Problemen
  • Lösungsansätze für das Beheben von EMV-Problemen
  • Normative Grundlagen der EMV-Anforderungen


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektrofachkräfte

Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrohandwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 994
Kursgebühr: 298
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
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Fundamenterder und Potentialausgleich mit Messung des Erdwiderstandes

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Der Fundamenterder als Teil der elektrischen Anlage birgt die Problematik, dass die Anlage nicht vom Elektrohandwerk errichtet wird, sondern vom Bauhandwerk, obwohl der Elektrofachbetrieb nachher mit der Inbetriebnahme der gesamten elektrischen Anlage zuständig und verantwortlich ist. Wichtig ist deshalb, dass der eingebaute Fundamenterder durch das Baugewerk bereits in der Entstehungsphase durch den Elektriker/in / Elektrofachbetrieb auf seine ordnungsgemäße Errichtung hin geprüft wird und die Einhaltung der DIN 18014 dokumentiert wird.

Der Fundamenterder als Teil der elektrischen Anlage bringt die Problematik mit sich, dass die Anlage nicht vom Elektrohandwerk errichtet wird, sondern durch das Bauhandwerk, obwohl der Elektrofachbetrieb nachher für die Inbetriebnahme der gesamten elektrischen Anlage zuständig und verantwortlich ist. Lernen Sie deshalb in diesem Praxisseminar die Neuerungen der aktuellen DIN 18014 (2014) kennen.
Wichtig ist deshalb, dass der vom Baugewerk eingebaute Fundamenterder bereits in der Entstehungsphase durch den Elektriker/in / Elektrofachbetrieb auf seine ordnungsgemäße Errichtung hin geprüft wird und die Einhaltung der DIN 18014 dokumentiert wird.


Kursinhalte
  • Neuerungen der aktuellen DIN 18014 (2014)
  • Zusammenwirken von Erdung und Potentialausgleich
  • Erdersysteme, deren Werkstoffe und korrekte Ausführung
  • Besondere Ausführung des Fundamenterders bei unbewehrter, bewehrter Ausführung sowie bei Wannenabdichtung und Perimeterdämmung
  • Zusätzliche Maßnahmen bei Blitzschutzsysteme und EMV-Zwecke
  • Nachträgliche Verlegung eines Ringerders
  • Umsetzung der DIN VDE 0100 Teil 540 - Erdung und Schutzleiterpotentialausgleich
  • Dokumentation einer Erdungsanlage nach der aktuellen DIN 18014 (2014)

Praxiswissen
  • Situative Fallbeispiele, typische Errichtungsfehler und Lösungsansätze für den Praktiker
  • Messpraxis: Messung des spezifischen Erdungswiderstandes


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte, Elektromonteur/in

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 535
Kursgebühr: 159
Kurszeiten: von 8:30 bis 12:30 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 5 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 14
Teilnehmer (max): 16
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PIT - Profi-Installateur-Treff

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Der Wandel der Technik, fortlaufend aktualisierte Normen und Vorschriften, die Problematik von Altanlagen und Bestandsschutz fordern von den Fachkräften eine ständige Anpassung der Fachkompetenz an diesem Prozess. Gerade im Bereich der Elektrotechnik ist für den Elektrofachmann/ Elektrofachfrau ein lebenslanges Lernen unumgänglich geworden. Um immer "up to date" zu sein, bietet das etz als Lösung eine fortlaufende Veranstaltungsreihe an, an der man jederzeit teilnehmen bzw. einsteigen kann.

Der Wandel der Technik, fortlaufend aktualisierte Normen und Vorschriften, die Problematik von Altanlagen und Bestandsschutz fordern von den Fachkräften eine ständige Anpassung der Fachkompetenz an diesen Prozess. Gerade im Bereich der Elektrotechnik ist für den Elektrofachmann/ Elektrofachfrau ein lebenslanges Lernen unumgänglich geworden. Um immer "up to date" zu sein, bietet das etz als Lösung eine fortlaufende Veranstaltungsreihe an, an der man jederzeit teilnehmen bzw. einsteigen kann.

 

Zielstellung
Mit unserer Jahres-Veranstaltungsreihe halten wir Sie berufsbegleitend auf dem aktuellen Stand der Installationsbestimmungen und geben Ihnen wertvolle Hinweise für die Praxis.

 

 

Themen und Termine 2018

Donnerstag, 22.02.2018   
Bestandsschutz – immer wiederkehrende Diskussionen ausgeräumt

 

Donnerstag, 12.04.2018         
Neuerungen in der Beleuchtungstechnik für die Elektrofachkraft

 

Donnerstag, 05.07.2018          
Neuerungen in den Normen und Vorschriften vom Gutachter an Praxisfällen erläutert. Bestandschutz / Erdung + Potentialausgleich / Neuerungen -Änderungen in DIN VDE Bereich / Baustromverteiler

 

Donnerstag, 20.09.2018           
Not- und Sicherheitsbeleuchtung  

    • Grundlagen der Not- und Sicherheitsbeleuchtung
    • Neuerungen der DIN EN 1838
    • Neuerungen der DIN VDE 0100-718 und VDE 0100 -560

 

Donnerstag, 18.10.2018           
Sicherheit in der Ladeinfrastruktur der Elektromobilität 

    • Grundlagen und Planung von Ladeinfrastruktur
    • Neuerungen der aktuellen DIN VDE 0100-722
    • Prüfverfahren und Prüfansätze von Ladeinfrastruktur

 

Donnerstag, 15.11.2018           
Die neue AR 4100 in Kürze    

 

 


Konzeption
Die Veranstaltungen können einzeln gebucht und es kann einzeln daran teilgenommen werden. In diesem Fall wird jeweils der Einzelpreis fällig.

Für Teilnehmer, die sich an 4 von 6 Veranstaltungen pro Jahr anmelden und daran teilnehmen, erhalten am Jahresende ein Zertifikat zum "Installateur-Profi", das die teilgenommenen Inhalte ausweist.

Veranstaltungskosten
Einzel gebuchte Veranstaltungen: 65,00 Euro inkl. Verpflegung
Jahresabonnement (6 Veranstaltungen/Jahr): 249,00 Euro inkl. Verpflegung



Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 880
Kursgebühr: 249
Kurszeiten: Donnerstags, von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr.
Es wird ein Imbiss zu jeder Veranstaltung gereicht.
Anmerkungen:  Einzel gebuchte Veranstalt.: 65,00 €/ Jahresabonnement (6 Veranstalt./J.): 249,00 € inkl. Verpflegung
Dauer: 3 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 0
Teilnehmer (max): 43
ausgebucht!!!

Senioren- und behindertengerechte Elektroinstallation (Geronto)

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Komfort und Sicherheit – das sind zwei wesentliche Wünsche, die von der Generation 50plus genannt werden, wenn es um die eigenen 4 Wände geht. Elektrotechnik kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten: gut geplant, generationenübergreifend und ohne Barrieren kann sie dafür sorgen, dass Menschen möglichstlange in Ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. Dabei geht es nicht zwangsläufig um den Einsatz hochkomplexer technischer Systeme. Das Spektrum möglicher Lösungen reicht von der Steckdose mit LED-Licht und dem Bewegungsmelder über automatsierte Fenster und Türen bis hin zu aufwändigen Bus-Systemen.
Komfort und Sicherheit - das sind zwei wesentliche Wünsche, die von der Generation 50plus genannt werden, wenn es um die eigenen vier Wände geht. Elektrotechnik kann hier einen wesentlichen Beitrag leisten: gut geplant, generationenübergreifend und ohne Barrieren kann sie dafür sorgen, dass Menschen möglichst lange in Ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. Dabei geht es nicht zwangsläufig um den Einsatz hochkomplexer technischer Systeme. Das Spektrum möglicher Lösungen reicht von der Steckdose mit LED-Licht und dem Bewegungsmelder über automatsierte Fenster und Türen bis hin zu aufwändigen Bus-Systemen. Im Mittelpunkt sollte immer der Nutzer stehen mit seinen Ansprüchen an Komfort, Nutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Funktionalität, Ästhetik und Design. Nutzen Sie dieses Seminar, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen für den Umgang mit Ihren privaten Kunden, aber auch für die Kommunikation mit Heimen, Einrichtungen und Krankenhäusern sowie deren Planern und Architekten.

Kursinhalte
  • Barrierefreie Elektrotechnik

  • Wann ist eine Elektroinstallation barrierefrei? Und wie unterscheidet sich die barrierefreie Elektroinstallation von der herkömmlichen Komfortinstallation? Sie erfahren, dass viele Lösungen, die Sie bereits heute einsetzen, durchaus generationenübergreifend und barrierefrei genutzt werden können. Dazu zählen kleinere Hilfen genauso wie vernetzte Systeme. Die Themen werden in der Theorie vorgestellt und an praktischen Beispielen vertieft.
  • Licht und optimale Beleuchtung

  • Sie werden feststellen, wie groß der Einfluss von Licht und Beleuchtung auf das Wohlbefinden älterer Menschen sein kann. Von der richtigen Lichtfarbe bis hin zu dynamischem Licht bieten sich viele Handlungsfelder für Ihre Planung und Beratung.
  • Der neue Markt

  • Was zeichnet die Generation 50plus eigentlich als Zielgruppe aus? Was bringt die demografische Entwicklung mit sich und wie verändern sich die Märkte von morgen? Und wie verändern sich die Menschen mit zunehmendem Alter?
  • Rechtliche Rahmenbedingungen

  • Das neue Blatt 3 der Richtlinie VDI 6008 beschreibt sehr deutlich, wie barrierefreie Elektrotechnik aussehen sollte. Darüber hinaus gibt es aber weitere Vorgaben, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten. Sie bekommen einen ausführlichen Überblick über die umfangreichen Regeln.
  • Finanzierung / Kostenträger

  • Öffentliche Mittel, Gelder der KfW oder auch der Pflegekassen können für Bauprojekte verwendet werden. Bieten Sie Ihren Kunden einen Mehrwert, indem Sie wichtige Tipps zu möglichen Kostenträgern geben können.
  • Zielgruppenorientiertes Marketing

  • Die Generation 50plus stellt erhöhte Anforderungen an die Ansprache durch Werbe- und Marketingmaßnahmen. Denken Sie immer daran, den Nutzen Ihrer Lösungen in den Vordergrund zu stellen.


Ziel:
Nach dem Besuch des Seminars ist der Teilnehmer in der Lage, potentielle Kunden über altersgerechte und barrierefreie Installationen in Wohnungen zu beraten und solche Installationen auszuführen.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Das Seminar richtet sich an Fachkräfte und Meister, die als Elektro- und Informationstechniker im Bereich der Gebäude- und Elektroinstallationstechnik tätig sind sowie an Planer und Architekten.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine: Auf Anfrage

Die verantwortliche Elektrofachkraft - Aufgaben und Pflichten

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In der DIN VDE 1000/10 wird der Unternehmer eines Elektrobetriebes (oder auch Elektroabteilung) aufgefordert eine Verantwortliche Elektrofachkraft einzusetzen, immer dann, wenn er selbst nicht die Fach- und Aufsichtsführung übernehmen kann

In der DIN VDE 1000/10 wird der Unternehmer eines Elektrobetriebes (oder auch Elektroabteilung) aufgefordert eine Verantwortliche Elektrofachkraft einzusetzen, immer dann, wenn er selbst nicht die Fach- und Aufsichtsführung übernehmen kann.
Insbesondere in Industrieunternehmen, wo das Unternehmen von Betriebswirten geleitet wird, die selbst keine Ausbildung im elektrotechnischen Bereich besitzen, ist die Benennung einer Verantwortlichen Elektrofachkraft zwingend erforderlich. In dem Seminar werden Ihnen als Elektrofachkraft bzw. als Verantwortliche Elektrofachkraft der mögliche Umfang der Ihnen übertragbaren Aufgaben und die damit einhergehenden Fach- und Aufsichtsverantwortung aufgezeigt. Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für das Umsetzen Ihrer Verpflichtungen in die betriebliche Praxis.


Kursinhalte
  • Die rechtlichen Rahmenbedingungen ArbSchG, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 3, VDE 0105 Teil 100 und VDE 1000 Teil 10, BetrSichV
  • Übertragung von Unternehmerpflichten
  • Grundlagen der betrieblichen Organisation mit verantwortlicher Elektrofachkraft, Elektrofachkräften und Nicht-Fachkräften (Entwicklung einer Hierarchie, Abbildung im Organigramm)
  • Anforderungsprofile und Auswahlkriterien für Laien, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten, Elektrofachkräfte
  • Unterweisung und Ausbildung des oben genannten Mitarbeiterkreises
  • Praktische Einarbeitung und Bestellung des oben genannten Mitarbeiterkreises
  • Betriebsanweisungen
  • Gefährdungsbeurteilungen
  • Arbeitsanweisungen für gefährliche Arbeiten
  • Übertragung bzw. Anweisung v. gefährlichen Arbeiten, Arbeiten unter Spannung (AuS), Durchführung von Schalthandlungen
  • Nachrüstpflichten gemäß BGV A3 / DGUV Vorschrift 3 - Anhang I
  • Prüfungen von el. Anlagen und Betriebsmitteln


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Unternehmer/in, Betriebsleiter/in, Techniker/in, Ingenieur/in

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 999
Kursgebühr: 595
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Verpflegung und Kursunterlagen
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 4
Teilnehmer (max): 8
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

Grundlagen der EMV und der Netzanalyse

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Netzverschmutzung, vagabundierende Ströme sowie Oberwellen und die daraus resultierenden Probleme machen immer mehr Betrieben zu schaffen. Insbesondere in Gebäuden, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden, tauchen Störungen an elektrischen Anlagen oder Geräten auf.

Netzverschmutzung, vagabundierende Ströme sowie Oberwellen und die daraus resultierenden Probleme machen immer mehr Betrieben zu schaffen. Insbesondere in Gebäuden, in denen sensible elektronische Einrichtungen für informationstechnische, kommunikations- und medizintechnische Anlagen sowie für vernetzte Systeme betrieben werden, tauchen Störungen an elektrischen Anlagen oder Geräten auf. Nicht immer sind die Ursachen schnell und eindeutig zu finden und zu beheben. Eine EDV gerechte Elektroinstallation ist für einen störungsfreien EDV-Betrieb eine grundlegende Voraussetzung.
In unserem Seminar werden Ihnen die oben genannten Probleme praxisgerecht aufbereitet und die Grundlagen der EMV und der Netzanalyse erläutert.


Kursinhalte
  • Probleme der heutigen Elektro-Versorgungsnetze (Ströme auf PE/PA, Netzrückwirkungen, Oberschwingungen, elektromagnetische Felder etc.)
  • Ursachen der fehlerhaften Elektroinstallation: Netzrückwirkungen, Erdung und Potentialausgleich, Korrosion an Rohrleitungssystemen
  • Messtechnische Netzanalyse an verschiedenen Netzmodellen
  • EMV gerechtes Stromversorgungsnetz
  • Erdung und Potenzialausgleich
  • Netzprobleme durch Oberschwingungen
  • Praktische Messungen zum Auffinden von EMV-Problemen
  • Lösungsansätze für das Beheben von EMV-Problemen
  • Normative Grundlagen der EMV-Anforderungen
  • Kenntnisvermittlung, die bei Planung, Bau, Erweiterung und Nachrüstung von Verbraucheranlagen eingesetzt werden können


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Elektro- und IT-Fachkräfte, Meister/in, Techniker, Planer/in, Mitarbeitende aus dem EVU-Bereich, den Handwerks-, und Industriebetrieben

Voraussetzung:
abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrohandwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 780
Kursgebühr: 298
Kurszeiten: von 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 13
Teilnehmer (max): 14
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Fehlersuche an Schaltschrankanlagen

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Durch die Schulung an fehlersimulierten elektrischen Maschinen / Anlagen können Sie eine schnelle Fehleranalyse an Schaltschrankanlagen vornehmen und geeignete Korrekturmaßnahmen einleiten.

Sie erhalten fundierte Kenntnisse in der systematischen Schaltungsanalyse. Durch die Schulung an fehlersimulierten elektrischen Maschinen / Anlagen können Sie eine schnelle Fehleranalyse an Schaltschrankanlagen vornehmen und geeignete Korrekturmaßnahmen einleiten.


Kursinhalte
  • Einweisung in den Funktionsablauf der einzelnen Steuerungsaufgaben
  • Vorgehensweise bei der systematischen Fehlersuche
  • Inbetriebnahme, Schaltungsanalyse und Fehlersuche an VPS- und SPS-Anlagen
  • Einweisung und Bedienung einer Fertigungssystemanlage am praktischen Beispiel
  • Fehlersuche im Bereich der Sensor-, Aktorebene


Ziel:
Sie erhalten fundierte Kenntnisse in der systematischen Schaltungsanalyse.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
erfahrene/r Elektrogeselle/in und Elektromeister/in

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 550
Kursgebühr: 298
Kurszeiten: von 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 14
Teilnehmer (max): 16
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

Sachkundige/r für baulichen Brandschutz

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Dem Kursteilnehmer wird ein umfassender Überblick über die Brandabschottung und die Vorkehrungen zum Funktionserhalt im Brandfalle zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung gegeben. Anhand praktischer Beispiele lernt er, brandschutztechnische Einrichtungen im Rahmen seiner Tätigkeiten im Wohn- und Zweckgebäude zu bewerten und zu errichten.

Spektakuläre Brandkatastrophen haben in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass auf den Brandschutz baulicher Anlagen verstärkt geachtet wird. Für die planende oder ausführende Elektrofachkraft sind daher nicht nur die Kenntnis der einschlägigen VDE Bestimmungen, sondern auch baurechtliche Vorschriften und die Richtlinien des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (VdS-Richtlinien) wichtig. Werden bei der Planung oder Ausführung diese Regeln nicht beachtet, so kann es zu äußerst zeit- und kostenaufwändigen Nachbesserungen kommen.
In diesem Seminar werden die allgemeinen Ziele des baulichen Brandschutzes erläutert, es wird auf allgemeingültige Anforderungen verwiesen, wie zum Beispiel die Bauordnungen und die aktuellen Leitungsanlagenrichtlinien. Die erforderlichen Maßnahmen des vorbeugenden und des baulichen Brandschutzes werden erläutert. Zur Vertiefung der theoretischen Grundlagen erarbeiten die Seminarteilnehmer Lösungen für ein Musterprojekt.


Kursinhalte
  • Brandentstehung und -verlauf
  • Aufgabe des baulichen Brandschutzes
  • rechtliche Grundlagen des baulichen Brandschutzes
  • Anforderungen aus Musterbauordnung und Musterleitungsanlagenrichtlinie zu
    • Brandlast
    • Brandschottung
    • Kabel- und Leitungsanlagen einschließlich Funktionserhalt

  • VDE-Bestimmungen zur Brandverhütung und zum Brandschutz
  • Projektierungsbeispiel zu Kabeltrassen, Schottung und Funktionserhalt


Ziel:
Erläutern der Hintergründe von Brandschutzmaßnahmen und Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten bezüglich brandschutztechnischer Problemstellungen wie beispielsweise der Leitungsauswahl und der Schottung.

Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat.
Zielgruppe:
Sie sind Elektrofachkraft aus den Bereichen der Planung bzw. der Montage elektrischer Anlagen.

Voraussetzung:
Sie sollten Berufserfahrung im Bereich der Elektroinstallation mitbringen.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Klaus Schumacher

Termine:
Kursnummer: 35 20 892
Kursgebühr: 449
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 13
Teilnehmer (max): 16
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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