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Aufstiegs- und Meisterausbildung

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bebbl.gif   Meister Elektrotechnik (HWK und IHK Abschluss), Meister Informationstechnik, Mechatronik Meister (IHK) und Meister Elektromaschinenbau (HWK) mit Zusatzqualifikation zum SPS-Techniker im etz Stuttgart

Egal, ob Sie sich selbständig machen möchten und einen eigenen Betrieb führen möchten, oder ob Sie eine Führungsposition in einem Handwerksunternehmen übernehmen - der Meisterbrief eröffnet Ihnen neue Chancen.
 
Sichern Sie sich Ihren Arbeitsplatz beziehungsweise machen Sie sich interessant für den Arbeitsmarkt mit der qualifizierten Fortbildung des etz Stuttgart. Qualifizierte Arbeitskräfte werden seltener entlassen und finden eher einen neuen Arbeitsplatz. Eine Qualifizierung zum Meister ist deshalb eine sinnvolle Investition in Ihre persönliche Zukunft!

Ziel der Meisterausbildung
Nach bestehen der Meisterprüfung sind sie befähigt, einen Betrieb selbstständig zu führen. Neben technischen Fachkenntnissen werden auch Kenntnisse der Unternehmensführung vermittelt. Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft Personalführung und Entwicklung wahrzunehmen und die Ausbildung durchzuführen. Seine berufliche Handlungskompetenz selbstständig an neue Bedarfslagen anzupassen und umzusetzen, gehören ebenso zum Aufgabengebiet eines Meisters.

bebbl.gif    Lernkonzept - Blended Learning
Mit diesem Lernkonzept geht das etz neue Wege des Lernens!
Neben dem klassischen Präsenzunterricht erhalten Sie entsprechende Lernsoftware zum Selbstlernen. Ergänzend werden Sie in Onlinetutorien (via Internet) von unseren Dozenten einmal wöchentlich beim Lernen begleitet. Neben erheblicher Kostenersparnis können Sie so Ihr Lerntempo und Ihren Lernzeitpunkt selbst bestimmen und ist damit wesentlich flexibler!
 
bebbl.gif    Praxisnahe Projekte
Während früher allein das Fachwissen eine entscheidende Rolle in der Meisterprüfung gespielt hat, steht heute vielmehr die Projektbearbeitung im Mittelpunkt. Sie als Meisterschüler müssen neben ihrem technischen Wissen ebenso die Auftragsabwicklung, Arbeitsplanung und Kalkulation beherrschen. Dies wird anhand praxisnaher Projekte geübt, um Sie so optimal auf die Meisterprüfung vorzubereiten.

bebbl.gif    Zukunftschancen

bebbl.gif    Voraussetzungen
Zulassungsvoraussetzung für die Meisterprüfung ist der erfolgreiche Abschluss einer Gesellenprüfung oder einer entsprechenden Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Wird die Meisterprüfung in dem Handwerk abgelegt, in welchem auch die Ausbildung absolviert wurde, ist keine Berufstätigkeit nachzuweisen. Wird eine Berufsausbildung nachgewiesen, welche nicht der angestrebten Meisterprüfung entspricht, sind nicht mehr als drei Jahre Berufstätigkeit nachzuweisen.

bebbl.gif    Teilzeit und Berufsbegleitend
Die Seminare finden hauptsächlich am Freitagnachmittag und am Samstag statt. Dadurch können Sie in Ihrem Beruf weiterarbeiten und sich zusätzlich qualifizieren.
 
bebbl.gif    Finanzierung
Durch den Teilzeitunterricht haben Sie keinen Lohnausfall. Mit der Ratenzahlung des etz und der Unterstützung durch das Meisterbafög wird Ihre Ausbildung bezahlbar.
 
Weitere Informationen zu den einzelnen Seminaren finden Sie links in der Navigationsleiste.

bebbl.gif   Termine
Die Meisterkurse der Handwerkskammer bestehen aus den Teilen 1 bis 4, zu denen jeweils eine separate Prüfung abzulegen ist. Erst mit dem Bestehen aller vier Teile erhalten Sie Ihren Meisterbrief.
 
bebbl.gif   Meisterkurs Teil 3 (Betriebswirtschaft und Recht)

bebbl.gif   Meisterkurs Teil 4 (Ausbildereignungsprüfung)

bebbl.gif   Teile I und II