Navigation oben
suchen:  
rechte Marginalspalte

 
Seiteninhalt

ENWIBE

Individualisierte Laufbahngestaltung mit Entwicklungsbegleitern in der Produktion und im Handwerk

ENWIBE_Logo_2

Bedarf
Unternehmen stehen mehr denn je vor der anspruchsvollen Aufgabe, sich flexibel neuen Märkten anzupassen. Hierfür benötigen sie Mitarbeiter, die veränderungsbereit und lernfähig sind sowie Eigeninitiative zeigen. Tatsächlich werden diese Anforderungen an die Qualifizierung der Mitarbeiter nur teilweise erfüllt.

Projektziel
Das Projekt ENWIBE beabsichtigt die Konzeption eines Entwicklungsbegleiters. Seine zentrale Aufgabe in Unternehmen ist die Entwicklung von Mitarbeitern und Führungskräften. Dabei orientiert er sich sowohl an den persönlichen Potenzialen des Mitarbeiters als auch an den langfristigen Unternehmenszielen.

ENWIBE_Projektziel

Findet eine solche Orientierung statt, so ist die Grundlage für steigende Flexibilität und Innovationskraft im Unternehmen geschaffen.


Fragestellungen

Der Entwicklungsbegleiter als Person:

  • Über welche Kompetenzen muss ein Entwicklungsbegleiter verfügen?
  • Wie kann ein Entwicklungsbegleiter auf seine Aufgabe vorbereitet werden?

Der Entwicklungsbegleiter im Unternehmen:

  • Wie sieht die notwendige organisatorische Verankerung und prozessseitige Vernetzung des Entwicklungsbegleiters aus?
  • Wie kann ein Entwicklungsbegleiter Mitarbeiter und die Unternehmensführung bei der Gestaltung individueller Entwicklungspfade unterstützen?
  • Welche Rahmenbedingungen müssen für eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung (z. B. Verschwiegenheit) zwischen dem Entwicklungsbegleiter und seinen Klienten geschaffen werden?

Der Entwicklungsbegleiter in der Öffentlichkeit:

  • Welche Netzwerke (Supervision, Fachexperten, Verbände, etc.) benötigt ein Entwicklungsbegleiter?

Übergeordnete Fragestellungen:

  • In welchen Bereichen unterscheidet sich der interne vom überbetrieblichen Entwicklungsbegleiter?
  • Wie kann ein allgemeines Modell der Laufbahngestaltung aussehen, das individuelle Entwicklungspfade stärkt?


Vorgehen in Phasen

Phase 1:
Konzeption
Analyse, Konzeptentwicklung

Phase 2: Vorbereitung
Schulung und Verankerung des Entwicklungsbegleiters im Unternehmen

Phase 3: Implementierung
Die Erprobung findet statt: Der Entwicklungsbegleiter wird in den Unternehmen der Umsetzungspartner tätig.

Evaluation: Parallel findet eine formative und, soweit möglich, summative Evaluation folgender Punkte statt: Konzepte, Schulungsmaßnahmen, Gelingensfaktoren der Implementierung, Arbeit des Entwicklungsbegleiters

Verstetigung: Über ein abgestimmtes Konzept zur Öffentlichkeitsarbeit und zum Transfer soll eine größtmögliche Übertragbarkeit des Konzepts gewährleistet sein.


Ergebnisse

  • Modell der Laufbahngestaltung zur Stärkung individueller Entwicklungspfade in der Personalentwicklung
  • Instrument für die Diagnose und Planung von Beratungs- und Schulungsbedarf in Unternehmen
  • Erprobtes Schulungskonzept inklusive praxistauglichen Werkzeugen für die Implementierung von Entwicklungsbegleitern (inner- und überbetrieblich)
  • Transfer- und Übertragbarkeitskonzept


Verbundpartner

Transferzentrum für Neuro- wissenschaften und Lernen (ZNL), Universität Ulm
Gesamtprojektleitung: Beate Kern, Beim Alten Fritz 2, 89075 Ulm
Telefon: 0731 / 500 620 04 Email:

www.znl-ulm.de


Institut für Arbeitswissenschaften und Technologiemanagement (IAT), Universität Stuttgart
Teilprojektleitung: Gabriele Korge, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon: 0711 / 970 2261 Email:

www.iat.uni-stuttgart.de


Elektro Technologie Zentrum (etz)
Teilprojektleitung: Marie Müller, Krefelder Str. 12, 70376 Stuttgart
Telefon: 0711 / 955 916 13 Email:

www.etz-stuttgart.de

Mehr über das Projekt unter: www.znl-enwibe.de

logoleiste