Mit barrierefreier Elektrotechnik zum Markterfolg
Altersgerechtes Wohnen
Ein wichtiges Anliegen der Gereration 50/60+ besteht darin, das eigene Zuhause altersgerecht zu machen. Hier ist von Seiten des Elektrohandwerks weitsichtige, bedarfsgerechte Planung gefragt. Das heißt beispielsweise, dass schon heute an mögliche Erweiterungen gedacht wird - etwa durch Leerrohre, Extra-Steckdosen oder zusätzliche Beleuchtungskreise. Es bedeutet aber auch, dass komfortable Lösungen wie die Lichtsteuerung durch Bewegungsmelder, eletrische Rollladenantriebe, zentrale Ausschalter, Paniktaster oder Notrufsysteme einen festen Platz im Angebot bekommen sollten. Die Umsetzungsmöglichkeiten reichen von der herkömmlichen Installation bis hin zum Bussystem. Entscheidend ist, dass Komfort, Sicherheit, Qualität und Service stimmen.
Wer sich auskennt hat mehr Erfolg
Firmen, die ihre Marktchancen konsequent nutzen möchten, haben jetzt die Chance, sich von der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik und dem ZVEH zum "Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Elektrotechnik" zertifizieren zu lassen. Bei einer zweitägigen Schulung erfahren die Teilnehmer viel über ihre neue Zielgruppe und über vorausschauend konzipierte Elektroinstallationen - auf Basis der VDI-Richtlinie 6008 "Barrierefreie Elektroinstallation". Infos über zielgruppenorientiertes Marketing runden das Programm ab. Das etz Stuttgart bietet das Seminar "Senioren- und behindertengerechte Elektroinstallation" für Sie an.





