Energieberatung

Energie intelligent zu vernetzen

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Im Rahmen des Projektes Mobile Learning-Backpacks für die Energie der Zukunft (MLB) - Mobile Lern-Backpacks zur arbeitsprozessorientierten Qualifizierung von Beschäftigten des Elektrohandwerks im Technologiefeld Energie der Zukunft - steht die Entwicklung und Erprobung eines Lernangebots, das Fach- und Führungskräfte in Handwerksunternehmen durch Mobile Learning-Backpacks dazu befähigen soll, sich die zur Beförderung der Energiewende erforderlichen Kompetenzen für die Beratung, Planung und Installation von intelligent vernetzten Anlagen zur dezentralen Nutzung erneuerbarer Energiequellen für die Wärme- und Energieerzeugung von Gebäuden anzueignen und somit marktgerechte, kundenindividuelle Dienstleistungen anbieten zu können.
Kursinhalte
  • Normative Vorgaben
  • Einsparpotentiale marktüblicher Systeme
  • Voraussetzungen für niedrigen Energiebedarf
  • Nutzung Internet Service Gateway (ISG) in der Priaxis

Zielgruppe

Unternehmer SHK und Elektrotechnik, Fachhandwerker, Systemintegratoren


Methodik

Einführung in den Kurs im interaktiven Webinar; Web Based Training (WBT); http://mlb.etz-stuttgart.de/


Kursdauer

45 min für das Einstiegs-Webinar


Kursumfang

Bei diesem Kurs handelt es sich um 9 interaktive Webinare (live) und 6 WBT (Web-based-Trainings) zu je 5 bzw. 8 Minuten frei wählbar


Abschluss

Sie erhalten ein etz-Zertifikat


Kursgebühr

Der Pilotkurs ist kostenlos und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert


Funktion

Die mobile Lernumgebung sowie die mobilen Lerneinheiten funktionieren unter allen gängigen Betriebssystemen


Voraussetzungen

  • Downloadmöglichkeit besteht für jede MLE
  • Ein mobiles Endgerät mit 4,7 Zoll-Display ist Mindestvoraussetzung
  • Empfehlung: Tablet (ab 7 Zoll)
  • Android (ab 4.4) und iOS (ab Version 11)
  • Datenvertrag mit mindestens 1 GB Datenvolumen im 3G Netz
  • Für die Nutzung von Hangout on Air und die interaktiven Webinare wird ein Headset und eine integrierte oder separate Kamera benötigt
  • App zum Lesen von PDF muss installiert sein
  • Freier interner Speicherplatz auf dem mobilen Endgerät 1 GB

Übersicht Kursinhalte

Kapitel

Unterkapitel

Mobile-Lerneinheit (MLE)

Normative Vorgaben

Normen und Richtlinien in intelligenten Gebäuden

MLE 1 EnEV

MLE 2 DIN 15232

MLE 3 EEWärmeG

 

 

 

 

Einsparpotentiale marktüblicher Systeme

Brennstoffbasierte Systeme

MLE 4 Technische Systeme

 

 

 

Voraussetzungen für niedrigen Energiebedarf

Gebäudetechnische Voraussetzungen

MLE 5 Gebäudehülle

MLE 6 Vollwärmeschutz

Gebäude-systemtechnische Voraussetzungen

MLE 7 Lastmanagement

MLE 8 Energieflüsse

MLE 9 Zeitsteuerung

MLE 10 Speichernutzung

 

 

 

Nutzung ISG in der Praxis

Energieoptimierende Funktionen

MLE11 Anpassung Bedarf an vorgehaltene Energie

MLE12 Bedarfsgerechte Primärenergieregelung

MLE13 Energieregelung auf Basis von Wetterprognosen

MLE14 Erhöhung des Eigenverbrauchsanteil

 

Steuerungsfunktionen

MLE15 Fernsteuerung und Wartung der Energieerzeuger



Zielgruppe:
Unternehmer SHK und Elektrotechnik, Fachhandwerker, Systemintegratoren

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine:
Kursnummer: 65 40 600
Kursgebühr: 0
Kurszeiten:
Anmerkungen:  Kostenloses Pilotseminar!
Dauer: 1 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 24
Teilnehmer (max): 25
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Entwicklung von Geschäftsmodellen & Vertragsverhältnisse zwischen Endkunden, Fachhandwerksbetrieb sowie Hersteller

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Im Rahmen des Projektes Mobile Learning-Backpacks für die Energie der Zukunft (MLB) - Mobile Lern-Backpacks zur arbeitsprozessorientierten Qualifizierung von Beschäftigten des Elektrohandwerks im Technologiefeld Energie der Zukunft - steht die Entwicklung und Erprobung eines Lernangebots, das Fach- und Führungskräfte in Handwerksunternehmen durch Mobile Learning-Backpacks dazu befähigen soll, sich die zur Beförderung der Energiewende erforderlichen Kompetenzen für die Beratung, Planung und Installation von intelligent vernetzten Anlagen zur dezentralen Nutzung erneuerbarer Energiequellen für die Wärme- und Energieerzeugung von Gebäuden anzueignen und somit marktgerechte, kundenindividuelle Dienstleistungen anbieten zu können.
Kursinhalte
  • Kundenprozesse
  • Geschäftsprozesse
  • Mitarbeiter- und Personalentwicklung
  • Vertragliche Bedingungen und Beziehungen
  • Vertragliche Vereinbarungen

Zielgruppe

Fach- und Führungskräfte Elektrohandwerk und SHK-Handwerk


Methodik

Einführung in den Kurs im interaktiven Webinar; Web Based Training (WBT); http://mlb.etz-stuttgart.de/


Kursdauer

45 min für das Einstiegs-Webinar


Kursumfang

Bei diesem Kurs handelt es sich um 1 interaktives Webinar (live) und 33 WBT (Web-based-Trainings) zu je 5 bzw. 8 Minuten frei wählbar


Abschluss

Sie erhalten ein etz-Zertifikat


Kursgebühr

Der Pilotkurs ist kostenlos und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert


Funktion

Die mobile Lernumgebung sowie die mobilen Lerneinheiten funktionieren unter allen gängigen Betriebssystemen


Voraussetzungen

  • Downloadmöglichkeit besteht für jede MLE
  • Ein mobiles Endgerät mit 4,7 Zoll-Display ist Mindestvoraussetzung
  • Empfehlung: Tablet (ab 7 Zoll)
  • Android (ab 4.4) und iOS (ab Version 11)
  • Datenvertrag mit mindestens 1 GB Datenvolumen im 3G Netz
  • Für die Nutzung von Hangout on Air und die interaktiven Webinare wird ein Headset und eine integrierte oder separate Kamera benötigt
  • App zum Lesen von PDF muss installiert sein
  • Freier interner Speicherplatz auf dem mobilen Endgerät 1 GB

Übersicht Kursinhalte

Kapitel

Unterkapitel

Mobile-Lerneinheit (MLE)

Kundenprozesse

Prozesse d. Kundenbeziehung

MLE 1 Kunde

MLE 2 Kundenbeziehungen

MLE 3 Kundenzufriedenheit

MLE 4 Kundenbindung

 

 

Zielgruppenorientierte Strategie

MLE 5 Zielgruppen

MLE 6 Strategien

MLE 7 Interne und externe Einflussfaktoren

MLE 8 Langfristige Zielgruppenstrategie

 

 

 

Geschäftsprozesse

Geschäfts- und Strategieplanung

MLE 9 Geschäftsplan

MLE 10 Geschäftsprozesse

MLE 11 Geschäftsregeln

MLE 12 Maßnahmenplanung

 

 

Partner- und Kooperationsmodelle

MLE 13 Spezialistenmodell

MLE 14 Kooperationsmodell

MLE 15 Netzwerkmodell

 

 

 

Mitarbeiter- und Personalentwicklung

Ansätze und Methoden

MLE 16 PE-Voraussetzungen und Methoden

MLE 17 PE-Entwicklungsprozess

MLE 18 PE-Lernende Organisation

MLE 19 PE-Umsetzungsstrategie

 

 

 

Vertragliche Bedingungen und Beziehungen

Vertragsparteien

MLE 20 Auftraggeber

MLE 21 Auftragnehmer

MLE 22 Vertragsverhältnis

 

 

Rechte und Pflichten der Vertragspartner

MLE 23 Rechte und Pflichten

MLE 24 Besonderheiten

 

 

Kundendaten und Dokumentation

MLE 25 Dokumentationspflichten

MLE 26 Kundendaten

 

 

Datensicherheit

MLE 27 Datenschutz

MLE 28 Datensicherheit

 

 

 

Vertragliche Vereinbarungen

Werkvertrag

MLE 29 Vertragsgegenstand

MLE 30 Gewährleistung

 

 

Servicevertrag

MLE 31 Inhalt und Umfang

 

 

Wartung und Instandhaltung

MLE 32 Aufgaben Instandhaltung

MLE 33 Instandhaltungsmethoden



Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte Elektrohandwerk und SHK-Handwerk

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine:
Kursnummer: 65 40 600
Kursgebühr: 0
Kurszeiten:
Anmerkungen:  Kostenloses Pilotseminar!
Dauer: 1 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 24
Teilnehmer (max): 25
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Sachkundige/r für Wärmegesetze, EnEV und Förderberater

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Seit 1. Januar 2008 gibt es das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg und wurde zum 1. Juli 2015 novelliert. Im Jahr 2009 folgte das Wärmegesetz auf Bundesebene für den Neubaubereich. Ziel des Gesetzes ist es, im Interesse des Klimaschutzes eine anteilige Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie bei Wohngebäuden verbindlich als Standard einzuführen.
Seit 1. Januar 2008 gibt es das Erneuerbare-Wärme-Gesetz in Baden-Württemberg und wurde zum 1. Juli 2015 novelliert. Im Jahr 2009 folgte das Wärmegesetz auf Bundesebene für den Neubaubereich. Ziel der Gesetze ist es, im Interesse des Klimaschutzes eine anteilige Nutzung erneuerbarer Wärmeenergie bei Wohngebäuden verbindlich als Standard einzuführen. Die Überwachung der Wärmegesetze in Bund und Land erfolgt durch Sachkundige und Baurechtsbehörden. Der/die Sachkundige muss bestätigen, ob der Pflichtanteil erfüllt wurde, eine Ausnahmeregelung zutrifft oder eine ersatzweise erfüllende Maßnahme getroffen wurde. Zusätzlich haben Sachkundige Personen Hinweispflichten und müssen Bauherren/innen oder Eigentümer/innen rechtzeitig über dessen Pflichten und Möglichkeiten hinweisen! Aber wer ist sachkundig? Wie werden Nachweis- und Hinweispflichten erfüllt? Wer prüft und wie?

Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV in 2014/2016 verschärft sich die Situation auch für die Bauausbaugewerke u. a. natürlich auch für das Elektro- und SHK-Handwerk. Die EnEV-Novelle hat eine Reihe von Änderungen und Ergänzungen, die bedeutende Auswirkungen auf Planer/innen, Handwerk und Baurechtsbehörden hat. Welche Anforderungen ergeben sich für die Ausführende/n, Planer/innen und Handwerksunternehmen? Wie muss eine Unternehmererklärung ausgestellt werden? Welche Möglichkeiten habe ich im Nachweis der Anlageneffizienz?

Die Energiekosten steigen und das Handwerk hat die passenden Lösungen. Der Umstieg auf effiziente Gebäudetechnik bindet oftmals mehr Investitionen als konventionelle Lösungen. Doch leider fokussieren viele Kunden/innen noch die Investitionen und nicht die Betriebskosten. Diesem Wettbewerb muss das Handwerk Rechnung tragen durch eine gute und fundierte Beratung und der Vermittlung von Fördermaßnahmen. Der Staat fördert eine Vielzahl effizienter Anlagentechniken und erleichtert dadurch den Umstieg auf investitionsintensive Energiespartechnik (wie z. B. Wärmepumpen). Was für Möglichkeiten der Finanzierung gibt es überhaupt? Welche Förderprogramme gibt es? Welche technischen Forderungen sind an Fördermittel geknüpft? Wie weise ich technische Forderungen nach? Wer hat die geforderte Sachkunde?

Hinsichtlich der neuen Gesetze und Verordnungen wird dem Fachhandwerk eine große Verantwortung auferlegt. Sie müssen geltendes Recht bei der Erbringung ihrer Dienstleistung einhalten, sie müssen dessen Einhaltung schriftlich (unter Androhung von "Strafe") bescheinigen, sie müssen die/den Endkundin/en auf Pflichten hinweisen usw. Welche Rechtssituationen sich daraus ergeben ist oftmals unklar. Leichtfertig wird über Planungsgrundsätze hinweggegangen ohne Förderrichtlinien zu kennen und Folgen für die/den Unternehmer/in und den/die Kunden/in abschätzen zu können. Was passiert bei falsch abgefassten Nachweisen und Bestätigungen? Kann ich als Sachkundige/r haftbar gemacht werden? Was passiert, wenn ich die Fördermittel nicht Zuwendungsgemäß verwende, Förderrichtlinien nicht einhalte? Muss ich für den entstandenen Schaden beim Kunden aufkommen?

Im Seminar erhalten Sie Antworten auf diese Fragen und praktische Hinweise und erlangen so die Sicherheit, die ein/e Unternehmer/in im täglichen Umgang mit diesen wichtigen Themen benötigt.

Kursinhalte

    EWärmeG und EEWärmeG
  • Ziele des EWärmeG und EEWärmG
  • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
  • Nutzungspflichten
  • Ersatzweise Erfüllung
  • Nachweis- und Nachweispflichten
  • Ermittlung der JAZ
  • EnEV 2014/2016

  • Ziele der EnEV
  • Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen
  • Nutzungspflichten
  • Nachweis und Nachweispflichten
  • Nachrüstungsverpflichtungen der EnEV
  • Auswertung EnEV-Berechnung
  • Finanzierung und Förderung

  • Grundlagen der Kredit- und Zinsberechnung
  • Auswahl von Förderprogrammen (z. B. BAFA, KfW, L-Bank...)
  • Eintragung in die DENA-Liste für Energieeffizienzexperten
  • Kumulation unterschiedlicher Förderungen
  • Antragstellung und Beginn der Maßnahmen
  • Prüfung von Darlehen und deren Zinskonditionen
  • Bewilligung von Förderprogrammen und deren Rechtsverbindlichkeit
  • Umgang mit Förderinstitutionen
  • Beratungsförderung des Bundes
  • Rechtsfragen/Haftung

  • Einführung ins Thema
  • Leistungsverpflichtung bei "Dienstvertrag" und "Werkvertrag"
  • Ahndung von Verstößen und Ordnungswidrigkeiten
  • Folgen falsch abgefasster Bestätigung durch Sachkundige
  • Haftung durch Sachkundige
  • Haftungsumfänge
  • Fallstudien aus der Rechtspraxis
  • Absicherungsmöglichkeiten, Vertragsklauseln
  • Aufklärungspflichten



Abschluss:
Sie erhalten ein sez-Zertifikat.

Zielgruppe:
Gebäudeenergieberater/innen, die nach Bundes- oder Landesrecht zur Ausstellung von Energieausweisen berechtigt sind; Personen, die für ein zulassungspflichtiges Bau-, Ausbau- oder anlagentechnisches Gewerbe oder für das Schornsteinfegerwesen die Voraussetzungen zur Eintragung in die Handwerksrolle erfüllen, sowie Handwerksmeister/innen der zulassungsfreien Handwerke dieser Bereiche und Personen, die aufgrund ihrer Ausbildung berechtigt sind, ein solches Handwerk ohne Meistertitel selbstständig auszuüben.

Voraussetzung:
Handwerksmeister/innen und Personen eines Bau-, Ausbau- oder eines anlagentechnischen Gewerbes oder für das Schornsteinfegerwesen; Gebäudeenergieberater/innen nach Bundes- oder Landesrecht; Vertreter/innen der kommunalen Verwaltung.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine: Auf Anfrage

Sachkundige/r für EWärmeG-update

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Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV in 2014/2016 und das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) werden an die Sachkundige/n neue Anforderungen zur Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen gestellt. Die sachkundigen Personen müssen hinsichtlich der neuen Gesetze und Verordnungen geltendes Recht bei der Erbringung ihrer Dienstleistung einhalten, Kunden über die zukünftigen Anforderungen informieren und dessen Einhaltung schriftlich bescheinigen. Die Abgrenzungen zu der Energie-Einsparverordnung (EnEV) und dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) werden von großer Bedeutung sein.

Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV in 2014/2016 und das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) werden an die Sachkundigen neue Anforderungen zur Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen gestellt. Die sachkundigen Personen müssen hinsichtlich der neuen Gesetze und Verordnungen geltendes Recht bei der Erbringung ihrer Dienstleistung einhalten, Kunden über die zukünftigen Anforderungen informieren und dessen Einhaltung schriftlich bescheinigen. Die Abgrenzungen zu der Energie-Einsparverordnung (EnEV) und dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) werden von großer Bedeutung sein.

In diesem update-Seminar erhalten die Sachkundigen praxisgerecht die Informationen zu den Änderungen und Auswirkungen der Gesetzesänderungen. Die Sachkundigen erlangen die Sicherheit, die Pflichten gegenüber den Kunden wahrzunehmen und die Umsetzung zu gewährleisten.

Kursinhalte

    EWärmeG: Neuerungen ab 1. Juli 2015

  • Gesetzliche Bestimmungen
  • Anwendungsbereiche und Verantwortlichkeiten
  • Anforderungen, Pflichten und Nachweise
  • EnEV 2014/2016: Neuerungen ab 1. Mai 2014 und 1. Januar 2016

  • Gesetzliche Bestimmungen
  • Energiepolitische Ziele
  • Anwendungsbereiche und Verantwortlichkeiten
  • Anforderungen, Pflichten und Nachweise
  • Rechtsfragen/Haftung: Neuerungen

  • Aufklärungspflichten
  • Leistungsverpflichtungen
  • Rechtswidrigkeiten und Folgen für Sachkundige


Abschluss:
Sie erhalten ein sez-Zertifikat.
Voraussetzung:
Sachkundige/r für Wärmegesetze, EnEV und Förderberater, Gebäudeenergieberater/in, Handwerksmeister/in der zulassungsfreien Handwerke und Personen eines Bau-, Ausbau- oder eines anlagentechnischen Gewerbes oder für das Schornsteinfegerwesen.

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 955916-0
0711 955916-55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine: Auf Anfrage

Sachkundige/r für luftdichte TGA-Installationen

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Effizienz- und Passivhäuser gehören mittlerweile zu den etablierten Baustandards. Mit dem zunehmenden baulichen Wärmeschutz erhöhen sich die Anforderungen an eine luftdichte Elektro- und Haustechnische Installation. Dadurch entstehen aber auch neue Anforderungen an Fachleute vor Ort, die durch Installationsarbeiten mit der luftdichten Ebene in Berührung kommen.
Effizienz- und Passivhäuser gehören mittlerweile zu den etablierten Baustandards. Mit dem zunehmenden baulichen Wärmeschutz erhöhen sich die Anforderungen an eine luftdichte Elektro- und Haustechnische Installation. Dadurch entstehen aber auch neue Anforderungen an Fachleute vor Ort, die durch Installationsarbeiten mit der luftdichten Ebene in Berührung kommen.

Mangelnde Sorgfalt bei der Installation der technischen Gebäudeausstattung (TGA) in hochgedämmten Gebäuden entwickelt sich zunehmend zum Problemfall aller beteiligten Bau- und Ausbaugewerke. Schimmel- und Feuchteschäden gehören heute leider nicht mehr zur Ausnahme, sie sind die Regel und führen die Bauschadensstatistik an. Baugutachter/innen und Rechtsanwälte/innen freuen sich über neue Aufträge, für den entlarvten Fachbetrieb ist es u. U. aber existenzgefährdend.

Mit unserem Seminar stellen wir Ihnen die rechtlichen Rahmenbedingungen vor, geben praxisnahe Hinweise zu Ihren Rechten und Pflichten bei der Auftragsdurchführung, zeigen Ihnen die Fallstricke der Baupraxis sowie den Umgang mit den technischen Möglichkeiten der Abdichtungen bei der Installation. Abgerundet wird das Seminar mit der Durchführung einer baulichen Luftdichtheitsprüfung und Leckageortung durch einen Gutachter. Der Gutachter und Dozent führt in die Prüfsystematik ein und gibt wichtige Hinweise bei der Fehlersuche und Fehlervermeidung.

Das Sachkundeseminar vermittelt den sicheren Umgang mit der technischen Richtlinie "Ausführung luftdichter Konstruktionen und Anschlüsse" die von den Fachverbänden der Dachdecker, Elektrotechniker, Informationstechniker, Schornsteinfeger, Stuckateure und der Zimmerer seit 2009 herausgegeben wird.

Kursinhalte

Rechtliche Regelungen

  • Gesetzliche Regelungen und Verordnungen (EnEV)
  • Normen und Richtlinien (DIN 1946-6, DIN 4108-3-7,Technische Richtlinien)
  • Pflichten des Auftragnehmers, Aufgaben Fachbauleitung
  • Garantie, Gewährleistung, Haftung

Grundlagen der Bauphysik

  • Anforderungen Wärme-, Feuchte-, Brand- und Schallschutz
  • Luftdichtheit, Winddichtheit
  • Bauschäden (Pilzbefall, Wassereintritt, Tauwasseranfall, Fäulnis)

Grundlagen der Baustofftechnik

  • Luftdichtungsmanschetten, Rosetten
  • Luftdichte Gerätedosen, -formteile
  • feuchtevariable Hochleistungs-Dampfbremse/ Dampfsperre
  • Klebebänder, Reparaturbänder, Anschlussbänder, Klebemassen

Grundlagen Bauwerk- und Baukonstruktion

  • Normative Regelkonstruktionen
  • Anschlüsse von luftdichten Ebenen
  • Flächenverbindungen
  • Durchdringungen technischer Systeme bei:
    • Zwischensparrendämmung
    • Aufdachdämmung
    • Zwischendecke
    • Wände (Leichtbau/ Massivbau - incl. Wärmedämmung)
Messtechnik und Überprüfung der Luftdichtheit
  • Grundlagen der Prüfverfahren
  • Luftdruckmessung (Überdruck + Unterdruck) nach EN 13829
  • Prüfbedingte Abdichtarbeiten
  • Kontrollmessung des Grenzwertes gemäß EnEV/ EN 13829
  • Einsatz der Wärmebildkamera, Verwendung Thermo-Anemometer


Abschluss:
Sie erhalten ein sez-Zertifikat
Zielgruppe:
Gesellen/in und Handwerksmeister/in eines Bau-, Ausbau- oder eines anlagentechnischen Gewerbes oder für das Schornsteinfegerwesen; Gebäudeenergieberater/in nach Bundes- oder Landesrecht; Bauleiter/in; Architekten/in; Vertreter/in der kommunalen Verwaltung (Bauaufsicht).

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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70376 Stuttgart

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Rolf-Dieter Kureck

Termine:
Kursnummer: 65 21 620
Kursgebühr: 595
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 12
Teilnehmer (max): 12
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Elektroinstallation nach Stuttgarter Sanierungsstandard

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Das Energieberatungszentrum Stuttgart überwacht die energetische Sanierung von Gebäuden nach den Kriterien des Stuttgarter Sanierungsstandards. Dabei wird die Einhaltung der vorgegebenen Schnittstellen zwischen den Gewerken sowie die ordnungsgemäße Elektroinstallation in der Dämmung und Luftdichtigkeitsebene geprüft und dokumentiert. Maßnahmen, die zur Energieeinsparung beitragen, können auch im kommunalen Energiesparprogramm der Stadt Stuttgart bezuschusst werden.
Dieses Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse, um den Anforderungen des Stuttgarter Standards zu entsprechen und als qualifizierter Fachbetrieb anerkannt und eingetragen zu werden.

Kursinhalt
  • Kundenberatung
  • Absprache zwischen den Gewerken
  • Vertragliche Vereinbarung mit Kunden
  • Erfüllung der DIN 18015 / VDE Normen
  • Produktauswahl
  • Einhaltung der Installationsgrundlagen nach dem Stuttgarter Sanierungsstandard
  • Erstellung von Revisionsplänen


Abschluss:
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Zielgruppe:
Elektromeister, Obermonteure, Elektroinstallateure

Veranstaltungsort:
etz Stuttgart

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70376 Stuttgart

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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine: Auf Anfrage
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