Erneuerbare Energien

Wärmebrücken, Schimmel & Co.

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Wie soll ich mit der Wärmebrückenproblematik nach 2007 umgehen? Was heißt Gleichwertigkeitsnachweis? Was bringt die genaue Berechnung? Wie kommt man im Altbau auf geringe Wärmebrückenzuschläge? Reicht eine 2D Analyse und was erreiche ich mit einer 3D-Wärmebrückenberechnung? Viele Fragen, auf die wir passende Antworten haben!

In der aktuellen EnEV-Novelle werden im Alt- wie Neubau Vorgaben für die energetische Berücksichtigung von Wärmebrücken gegeben. Dadurch rückt diese Thematik immer stärker in den Beratungsalltag eines Gebäudeenergieberaters. Aber wie soll ich mit der Wärmebrückenproblematik nach EnEV umgehen? Was bringt eine genaue Berechnung? Wie kommt man im Altbau auf geringe Wärmebrückenzuschläge? Doch Wärmeschutz ist nur ein Problem von vielen. Trotz Mindestwärmeschutz kommt es sowohl in Neu- als auch in Altbau zu Schimmelpilzwachstum. Wie kommt das? Können 2D-Analysen oder Berechnungen von 3D-Wärmebrücken die notwendige Klarheit verschaffen? Im Seminar werden die bauphysikalischen Zusammenhänge anhand verschiedener Beispiele anschaulich erläutert. Wie Wärmebrücken berechnet werden, steht im dritten Teil des Seminars im Mittelpunkt. Dabei wird Ihnen das kostenlose Wärmebrückenprogramm "Therm 5.2" kurz vorgestellt. Aufgrund des reichen Erfahrungsschatzes kann unser Dozent auf die zahlreichen Fragen, die sich aus diesem Kontext ergeben, praktische Handlungsanweisungen geben.

Kursinhalte:

Energetische Analyse von Wärmebrücken

  • Umgang mit Wärmebrücken nach EnEV - Neubau und Altbau
  • das Beiblatt 2 der DIN 4108 - was heißt Gleichwertigkeitsnachweis
  • was bringt die genaue Berechnung - wie kommt man im Altbau auf geringe Wärmebrückenzuschläge

Feuchttechnische Analyse von Wärmebrücken

  • wann entsteht Schimmel
  • Mindestwärmeschutz und Schimmelvermeidung
  • woher kommt der fRsi-Wert - warum ist er allgemeingültig
  • reicht eine 2D-Analyse und was ist mit 3D-Wärmebrücken

Selber rechnen macht schlau

  • Vorstellung der kostenlosen Wärmebrückensoftware Therm 5.2
  • wie werden Wärmebrücken berechnet


Zielgruppe:
Das Intensivseminar richtet sich an Gebäudeenergieberater mit Berufserfahrung.

Voraussetzung:
Abgeschlossene Ausbildung zum Gebäudeenergieberater oder Vergleichbares

Veranstaltungsort:

etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 / 955 916 0
0711 / 955 916 55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine:
Kursnummer: 65 21 616
Kursgebühr: 298
Kurszeiten: von 13:00 bis 18:00 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung
Dauer: 6 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
Termin buchen

Hinweise:

Auslegung und Wirtschaftlichkeitsberechnung von Blockheizkraftwerken BHKW

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Kann ein BHKW tatsächlich Brenn- und Schadstoffe einsparen? Ist es sinnvoll und wirtschaftlich trag-bar, die Heizung des Kunden gegen ein Blockheizkraftwerk austauschen? Wie ist ein BHKW in der Energieberatung zu bewerten? Unser Seminar bietet Ihnen durch den Einsatz der Auslegungssoftware MiniBHKW-Plan konkrete Handlungshilfen bei diesem komplexen Thema.

Durch die ansteigenden Energiepreis und der Klimaschutzdiskussion sowie der Bemühungen zur Energieeffizienz erleben BHKW-Anlagen derzeit eine steigende Nachfrage. Heute gibt es bereits Se-riengeräte mit einem Leistungsbereich von 6 kW-elektrisch bzw. 14 kW-thermisch die sich sehr gut für den Einsatz in kleineren Mehrfamilienhäusern, Schulen, Hotels, für kleine Verwaltungsgebäude, Ge-werbebetriebe und andere Einrichtungen eignen. Ein Interessantes Tätigkeitsfeld wo Know-How durch Planer, Handwerk und Energieberater gefragt ist.

Kursinhalte
  • Handling der Software
  • Darstellung der Ergebnisse für die Wärmebedarfs- und Prozesswärmebedarfsberechnung
  • BHKW-Simulation, Spitzenkesselsimulation, Heizkesselsimulation für das Vergleichssystem
  • Wärmepumpen- und Solarkollektorsimulation
  • Tarifstruktur und Eigenstrombedarf
  • Erlösberechnung
  • Aufstellung aller Kosten und Wirtschaftlichkeitsvergleich
  • Brennstoff- und Emissionsbilanz, Energieaufwandszahl


Ziel:
Kursziel

Der Einsatz von MiniBHKW bietet dem Handwerk ein neues Tätigkeitsfeld. Aber kann ein BHKW tat-sächlich Brenn- und Schadstoffe einsparen? Ist es sinnvoll und wirtschaftlich tragbar, die Heizung des Kunden gegen ein Blockheizkraftwerk austauschen? Wie ist ein BHKW in der Energieberatung zu bewerten? Unser Seminar bietet Ihnen durch den Einsatz der Auslegungssoftware MiniBHKW-Plan konkrete Handlungshilfen bei diesem komplexen Thema. Die Software liefert zuverlässige quantitative Aussagen zur Brennstoffeinsparung und Schadstoffreduzierung durch den Einsatz von BHKW. Es simuliert den Betrieb der BHKW sowohl mit fossilen Brennstoffen als auch mit Biogas und Biodiesel. Wirtschaftlichkeitsberechnungen ergeben eine verlässliche Grundlage für die Planung und Auslegung des Mini-BHKW. Anhand eines Ergebnisberichts können Sie dadurch Ihrem Kunden die Planung Schritt für Schritt darlegen und die zu erwartenden Betriebsergebnisse aufzeigen.



Voraussetzung:
Abgeschlossene Ausbildung zum Gebäudeenergieberater, Fachhandwerk

Veranstaltungsort:

etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 / 955 916 0
0711 / 955 916 55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine: Auf Anfrage

Hinweise:

Gebäudeenergieberater (HWK)

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Sie suchen eine qualifizierte Fortbildung im Bereich Energieeffizienz? Als staatlich anerkannter Gebäudeenergieberater (HWK) erarbeiten Sie für Ihre Kunden Energiesparlösungen im Wohnungsbau. Sie sind 1. Ansprechpartner in den Bereichen Baukonstruktion, Bauphysik, Technische Anlagen, EnEV, Förderwesen/KfW, Modernisierungsplanung und Energiepass bis hin zur BAFA-Vor-Ort-Beratung.
Die EnEV stellt Anforderungen an Neu- und Altbauten wie z. B. Mindestanforderungen an den Energiebedarf neuer Gebäude, eine ganzheitliche Bilanzierung des Energiebedarfes, regelmäßige Inspektion von Heizkesseln und Klimaanlagen sowie die Erstellung von Energieausweisen bei Bau, Verkauf oder Vermietungen von Gebäuden. Experten prognostizieren bereits in den ersten Jahren nach Umsetzung der Richtlinie einen hohen Bedarf an Energieausweisen für Gebäude. Dazu ist es notwendig, in den kommenden Jahren besonders ausgebildete Fachkräfte in diesen Prozess mit einzubeziehen. Geschulte Energieberater/-innen werden gesucht! Gut ausgebildete Gebäude-energieberater sind Ansprechpartner Nr. 1, wenn es um die energetische Beurteilung von Gebäuden geht! Schulungen zum Energieberater haben aufgrund der hohen Anzahl auszustellender Energie-ausweise in der nächsten Zeit große Priorität

Kursinhalt:
Bauwerk und Baukonstruktion
  • Baustoffkunde
  • Baukonstruktion
  • Umweltschutz/Baustoffrecycling

Bauphysik
  • Wärmeschutz
  • Feuchteschutz
  • Schallschutz
  • Brandschutz

Luftdichtheitsmessung mit Blower-Door und Thermographie
Technische Anlagen
  • Energie- und Umwelttechnik
  • Anlagentechnik: Heizung
  • Anlagentechnik: Lüftung, Wärmepumpe
  • Einsatz reg. Energien

Energieeinsparverordnung (EnEV)
  • Anforderungen und Nachweise

Modernisierungsplanung
  • Aufnahme von Gebäuden und technischen Anlagen und Dokumentation für die bauphysikalische Beurteilung
  • Durchführung von Berechnungen zur bauphysikalischen und energetischen Beurteilung des Bestandes
  • Entwicklung und Darstellung von Konzepten zur Verbesserung der Energiebilanz
  • Aufstellung einer Kosten-/Nutzenrechnung der geplanten Modernisierungsmaßnahme

Im Rahmen der Modernisierungsplanung wird auf Branchen-Software zurückgegriffen. Hier hat sich das Programm enno-EnEV bei Energieberatern bewährt. Das Programm ist von DIN CERTCO nach Klasse A zertifiziert und ist für Erstellung von Energiepässen zugelassen. Dadurch lernen Sie während des Seminars Ihr "Praxiswerkzeug" für den Energieberateralltag kennen.

Ziel:
Sie lernen in diesem Kurs, ein Gebäude energetisch zu analysieren und entsprechende Maßnahmen zur Energieeinsparung umzusetzen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt Sie zum Führen des Titels "Gebäudeenergieberater/-in im Handwerk" (Die Prüfung findet vor der HWK-Stuttgart statt).

Abschluss:
Sie erhalten ein sez-Zertifikat
Zielgruppe:
Als Zulassungsvoraussetzung zur Fortbildungsprüfung nach § 42 HwO gelten nachstehenden Meistertitel: Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer, Zimmerer, Stuckateur, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer, Estrichleger, Installateur und Heizungsbauer, Ofen- und Luftheizungsbauer sowie Elektrotechniker. Interessierte ohne einen dieser Meistertitel müssen entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen in einem dieser Berufe nachweisen (Dipl. Ing.. Architekt, staatl. geprüfter Techniker...).

Veranstaltungsort:

etz Stuttgart

etz Stuttgart
Krefelder Straße 12
70376 Stuttgart

0711 / 955 916 0
0711 / 955 916 55
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Kontaktperson:
Rolf-Dieter Kureck

Termine: Auf Anfrage

Hinweise:

Aufbau-Lehrgang Gebäudeenergieberater - Komplettseminar

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Es gibt in Deutschland geschätzt etwa 50.000 Energieberater mit einem Ausbildungsniveau zwischen 8 Tagen und 12 Monaten, bei einer Vorbildung vom Nichtbauberuf über den Handwerker bis hin zum Ingenieur und Architekten. Der größte Teil dieser Energieberater ist nicht aktiv, ein großer Anteil ist aktiv, verfügt aber nur über ein selektives Wissen und/oder über wenig Erfahrung. Nur ein sehr kleiner Teil ist aktiv mit einem breit- und tiefgefächerten Erfahrungs- und Anwendungsspektrum. Doch fast alle Energieberater verfügen nur über rudimentäre Kenntnisse im Bereich Vertrieb.
Dieser Problemstellung nimmt sich der neue "Aufbau-Lehrgang Gebäudeenergieberater" an, um den aktiven Energieberater stärker praktisch zu qualifizieren und ihm Vertriebsinstrumente anzubieten, mit denen er seinen Markt besser, gezielter und konsequenter erreichen kann.

Für die Wissensvermittlung konnten wir wieder Praktiker gewinnen, die über ein breit- und tiefgefächertes Wissen in ihren Spezialgebieten und über Erfahrung in der Weiterbildung verfügen. Die Durchführung erfolgt modular mit jeweils 2 Tagen in den Bereichen Dämmstoffe, Heizungs- und Lüftungstechnik, erneuerbare Energien und Vertrieb.

Das Komplettseminar besteht aus 4 Einzelmodulen. Die Seminare (Module) sind einzel buchbar. Die Module 1 - 3 wurden von der Deutschen Energie-Agentur (dena) mit 54 Punkten bewertet und können zur Rezertifizierung in der Energieeffizienz-Expertenliste herangezogen werden.

Modul 1: Wärmedämmung - die große Vielfalt an Alternativen

Hier wird ein Überblick über sämtliche am Markt befindliche Dämmstoffe und die wichtigsten Dämm-Verfahren gegeben. Gesetzliche Grundlagen, Förderung und Wirtschaftlichkeit werden gemeinsam erarbeitet.

Kursinhalte

  • Systematik der Wärmedämmstoffe
  • Ökologie der Wärmedämmstoffe
  • Systematik der nachträglichen Wärmedämmung
  • Tauwasser, Feuchtigkeit, Schimmel - Risiken und Gefahren
  • Einblasdämmung als Schlüsseltechnologie der energetischen Altbausanierung
  • EnEV, KfW, Passivhaus-Standard - Wirtschaftlichkeit von nachträglicher Wärmedämmung und Lebenszyklusbetrachtung
  • Märchen und Mythen (Vorurteile) bzgl. der nachträglichen Wärmedämmung - und Argumente dagegen
  • Komplett-Sanierung vs. Teilsanierung - Gegensätze?
  • Dummheiten der nachträglichen Wärmedämmung - was ist überflüssig bzw. viel zu teuer?
  • Wärmedämmung und ihre Akteure - wie sind diese einzuschätzen?
  • Modul 2: Heizungs- und Lüftungstechnik - die unbekannten Wesen

    In diesem Modul werden u. a. Gas- und Ölkessel, Klein- und Mikro-BHKW, Regelung und Steuerung, Wärmeverteilung und -abgabe, hydraulischer Abgleich und die kontrollierte Wohnungslüftung behandelt. Es geht dabei nicht um einen Rundumschlag, sondern um die Beantwortung von Fragen, wie sie in der täglichen Praxis häufig auftreten.

    Kursinhalte

  • Was ist der Unterschied zwischen Wärmebedarf und Heizlast?
  • Was sind die Voraussetzungen für die Nutzung des Brennwerts?
  • Wann kann welches BHKW wo wirtschaftlich eingesetzt werden?
  • Wie wird die Heizkennlinie richtig eingestellt?
  • Was bedeuten Vorrangschaltung und Hysterese?
  • Was sind die Standardfunktionen einer Heizungsregelung und wie sind sie zu optimieren?
  • Wie funktioniert der hydraulische Abgleich?
  • Was ist ein diskontinuierliches Lüftungssystem?
  • Wie wird der effektive Luftwechsel berechnet?
  • Welche Fensterlüfter sind sinnvoll, was bringt die Feuchterückgewinnung?
  • Modul 3: Erneuerbare Energien und ihre sinnvolle Nutzung im Bestand

    Erneuerbare Energien sind in aller Munde. Es gibt viele technische Konzepte - aber ob sie funktionieren erfahren die Kunden und der Energieberater erst, wenn die Anlagen in Betrieb gehen. Kaum Energieberater hatte in der Grundbildung so viel Zeit, alle gängigen Grundkonzepte kennen zu lernen. Das Modul 3 trägt mit seinen Inhalten diesem Umstand Rechnung.

    Kursinhalte

  • Grundbegriffe und ihre Bedeutung für die EE-Technik
  • Pellet- und Stückholzkessel und zugehörige Lagerräume
  • Wärmepumpen
  • Solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
  • Pufferspeicher
  • Photovoltaikanlage (Einspeisung und Eigenstromnutzung)
  • Warmwasserbereitung (Wassersparen, Systeme, Dimensionierung)
  • Überschlägige Auslegung von Systemen
  • Einsatz- und Einbaumöglichkeiten im Gebäudebestand
  • Wechselwirkung mit konventioneller Heiztechnik
  • Anforderungen von EnEV und EEWärmeG
  • Modul 4: Vertriebskonzepte oder wie man für Energieeffizienz die richtigen Kunden findet

    Das Modul vermittelt die Grundlagen des aktiven Verkaufens von erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen in der energetischen Sanierung. Zusammen mit den Teilnehmern werden Konzepte entwickelt, wie Energieberater ihr Wissen rund um die energetische Sanierung in Kunden und Umsatz umwandeln können.

    Kursinhalte

  • Die Unverwechselbarkeit meines Angebotes
  • In welcher Region/Branche liegt mein Schwerpunkt?
  • Welche Marketingmittel generieren mir neue Kundenkontakte?
  • Welche Kooperationen sind sinnvoll?
  • Wie präsentiere ich mein Unternehmen?
  • Wie machen verkäuferische Instrumente aus Kontakten Kunden?
  • Meine bestehenden Kunden, mein wichtigstes Kapital
  • Wie entsteht mein persönliches Vertriebskonzept?


  • Ziel:
    Theoretisches Wissen reicht häufig nicht aus, um für ein Gebäude eine fundierte Energieberatung durchführen zu können. Und der Energieberater-Alltag macht schnell die Punkte deutlich, die in der Grundausbildung - mangels Zeit - zu kurz oder zu allgemein behandelt werden konnten. Nach dem Motto aus der Praxis für die Praxis, schaffen die Dozenten hier mit zahlreichen praxisnahen Beispielen und ihrer umfangreichen Erfahrung Abhilfe. Der reiche Erfahrungsschatz wird durch Dozenten des IpeG-Instituts sichergestellt, mit dessen Kooperation wir die Kurse veranstalten.

    Abschluss:
    Sie erhalten ein sez-Zertifikat.
    Zielgruppe:
    Gebäudeenergieberater, Planer, Architekten aus allen Fachrichtungen.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine:
    Kursnummer: 65 21 912
    Kursgebühr: 1749
    Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 72 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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    Aufbau-Lehrgang Gebäudeenergieberater: Wärmedämmung (Modul 1)

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    Wärmedämmung – die große Vielfalt an Alternativen

    Hier wird ein Überblick über sämtliche am Markt befindliche Dämmstoffe und die wichtigsten Dämm-Verfahren gegeben.

    Gesetzliche Grundlagen, Förderung und Wirtschaftlichkeit werden gemeinsam erarbeitet.

    Das Seminar ist von der DENA zertifiziert und wird mit Bildungspunkten bewertet.

    Kursinhalte

  • Systematik der Wärmedämmstoffe
  • Ökologie der Wärmedämmstoffe
  • Systematik der nachträglichen Wärmedämmung
  • Tauwasser, Feuchtigkeit, Schimmel - Risiken und Gefahren
  • Einblasdämmung als Schlüsseltechnologie der energetischen Altbausanierung
  • EnEV, KfW, Passivhaus-Standard - Wirtschaftlichkeit von nachträglicher Wärmedämmung und Lebenszyklusbetrachtung
  • Märchen und Mythen (Vorurteile) bzgl. der nachträglichen Wärmedämmung - und Argumente dagegen
  • Komplett-Sanierung vs. Teilsanierung - Gegensätze?
  • Dummheiten der nachträglichen Wärmedämmung - was ist überflüssig bzw. viel zu teuer?
  • Wärmedämmung und ihre Akteure - wie sind diese einzuschätzen?


  • Ziel:
    Theoretisches Wissen reicht häufig nicht aus, um für ein Gebäude eine fundierte Energieberatung durchführen zu können. Und der Energieberater-Alltag macht schnell die Punkte deutlich, die in der Grundausbildung - mangels Zeit - zu kurz oder zu allgemein behandelt werden konnten. Nach dem Motto aus der Praxis für die Praxis, schaffen die Dozenten hier mit zahlreichen praxisnahen Beispielen und ihrer umfangreichen Erfahrung Abhilfe. Der reiche Erfahrungsschatz wird durch Dozenten des IpeG-Instituts sichergestellt.

    Abschluss:
    Sie erhalten ein sez-Zertifikat.
    Zielgruppe:
    Gebäudeenergieberater, Planer, Architekten aus allen Fachrichtungen.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
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    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine:
    Kursnummer: 65 21 913
    Kursgebühr: 495
    Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 18 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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    Aufbau-Lehrgang Gebäudeenergieberater: Heizungs- und Lüftungstechnik (Modul 2)

    Gesamtansicht PDF
    Heizungs- und Lüftungstechnik ? die unbekannten Wesen

    In diesem Modul werden u.a. Gas- und Ölkessel, Klein- und Mikro-BHKW, Regelung und Steuerung, Wärmeverteilung und -abgabe, hydraulischer Abgleich und die kontrollierte Wohnungslüftung behandelt.

    Es geht dabei nicht um einen Rundumschlag, sondern um die Beantwortung von Fragen, wie sie in der täglichen Praxis häufig auftreten.

    Das Seminar ist von der DENA zertifiziert und wird mit Bildungspunkten bewertet.

    Kursinhalte

  • Was ist der Unterschied zwischen Wärmebedarf und Heizlast?
  • Was sind die Voraussetzungen für die Nutzung des Brennwerts?
  • Wann kann welches BHKW wo wirtschaftlich eingesetzt werden?
  • Wie wird die Heizkennlinie richtig eingestellt?
  • Was bedeuten Vorrangschaltung und Hysterese?
  • Was sind die Standardfunktionen einer Heizungsregelung und wie sind sie zu optimieren?
  • Wie funktioniert der hydraulischer Abgleich?
  • Was ist ein diskontinuierliches Lüftungssystem?
  • Wie wird der effektive Luftwechsel berechnet?
  • Welche Fensterlüfter sind sinnvoll, was bringt die Feuchterückgewinnung?


  • Ziel:
    Theoretisches Wissen reicht häufig nicht aus, um für ein Gebäude eine fundierte Energieberatung durchführen zu können. Und der Energieberater-Alltag macht schnell die Punkte deutlich, die in der Grundausbildung - mangels Zeit - zu kurz oder zu allgemein behandelt werden konnten. Nach dem Motto aus der Praxis für die Praxis, schaffen die Dozenten hier mit zahlreichen praxisnahen Beispielen und ihrer umfangreichen Erfahrung Abhilfe. Der reiche Erfahrungsschatz wird durch Dozenten des IpeG-Instituts sichergestellt.

    Abschluss:
    Sie erhalten ein sez-Zertifikat.
    Zielgruppe:
    Gebäudeenergieberater, Planer, Architekten aus allen Fachrichtungen.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine:
    Kursnummer: 65 21 914
    Kursgebühr: 495
    Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 18 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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    Aufbau-Lehrgang Gebäudeenergieberater: Erneuerbare Energien (Modul 3)

    Gesamtansicht PDF
    Erneuerbare Energien und ihre sinnvolle Nutzung im Bestand

    Erneuerbare Energien sind in aller Munde. Es gibt viele technische Konzepte, aber ob sie funktionieren erfahren die Kunden und der Energieberater erst wenn die Anlagen in Betrieb gehen.

    Keim Energieberater hatte in der Grundbildung so viel Zeit, alle gängigen Grundkonzepte kennen zu lernen. Das Modul 3 trägt mit seinen Inhalten diesem Umstand Rechnung.

    Das Seminar ist von der DENA zertifiziert und wird mit Bildungspunkten bewertet.

    Kursinhalte

  • Grundbegriffe und ihre Bedeutung für die EE-Technik
  • Pellet- und Stückholzkessel und zugehörige Lagerräume
  • Wärmepumpen
  • Solarthermische Anlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
  • Pufferspeicher
  • Photovoltaikanlage (Einspeisung und Eigenstromnutzung)
  • Warmwasserbereitung (Wassersparen, Systeme, Dimensionierung)
  • Überschlägige Auslegung von Systemen
  • Einsatz- und Einbaumöglichkeiten im Gebäudebestand
  • Wechselwirkung mit konventioneller Heiztechnik
  • Anforderungen von EnEV und EEWärmeG

    Ziel:
    Theoretisches Wissen reicht häufig nicht aus, um für ein Gebäude eine fundierte Energieberatung durchführen zu können. Und der Energieberater-Alltag macht schnell die Punkte deutlich, die in der Grundausbildung - mangels Zeit - zu kurz oder zu allgemein behandelt werden konnten. Nach dem Motto aus der Praxis für die Praxis, schaffen die Dozenten hier mit zahlreichen praxisnahen Beispielen und ihrer umfangreichen Erfahrung Abhilfe. Der reiche Erfahrungsschatz wird durch Dozenten des IpeG-Instituts sichergestellt.

    Abschluss:
    Sie erhalten ein sez-Zertifikat.
  • Zielgruppe:
    Gebäudeenergieberater, Planer, Architekten aus allen Fachrichtungen.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
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    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine:
    Kursnummer: 65 21 915
    Kursgebühr: 495
    Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 18 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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    Aufbau-Lehrgang Gebäudeenergieberater: Vertriebskonzepte (Modul 4)

    Gesamtansicht PDF
    Vertriebskonzepte oder wie man für Energieeffizienz die richtigen Kunden findet!

    Das Modul vermittelt die Grundlagen des aktiven Verkaufens von erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen in der energetischen Sanierung.

    Zusammen mit den Teilnehmern werden Konzepte entwickelt, wie Energieberater ihr Wissen rund um die energetische Sanierung in Kunden und Umsatz umwandeln können.

    Kursinhalte

  • Die Unverwechselbarkeit meines Angebotes
  • In welcher Region/Branche liegt mein Schwerpunkt?
  • Welche Marketingmittel generieren mir neue Kundenkontakte?
  • Welche Kooperationen sind sinnvoll?
  • Wie präsentiere ich mein Unternehmen?
  • Wie machen verkäuferische Instrumente aus Kontakten Kunden?
  • Meine bestehenden Kunden, mein wichtigstes Kapital
  • Wie entsteht mein persönliches Vertriebskonzept?


  • Ziel:
    Theoretisches Wissen reicht häufig nicht aus, um für ein Gebäude eine fundierte Energieberatung durchführen zu können. Und der Energieberater-Alltag macht schnell die Punkte deutlich, die in der Grundausbildung - mangels Zeit - zu kurz oder zu allgemein behandelt werden konnten. Nach dem Motto aus der Praxis für die Praxis, schaffen die Dozenten hier mit zahlreichen praxisnahen Beispielen und ihrer umfangreichen Erfahrung Abhilfe. Der reiche Erfahrungsschatz wird durch Dozenten des IpeG-Instituts sichergestellt.

    Abschluss:
    Sie erhalten ein sez-Zertifikat.
    Zielgruppe:
    Gebäudeenergieberater, Planer, Architekten aus allen Fachrichtungen.

    Veranstaltungsort:

    etz Stuttgart

    etz Stuttgart
    Krefelder Straße 12
    70376 Stuttgart

    0711 / 955 916 0
    0711 / 955 916 55
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    Kontaktperson:
    Rolf-Dieter Kureck

    Termine:
    Kursnummer: 65 21 916
    Kursgebühr: 495
    Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 18 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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