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etz Stuttgart

 
Geschichte


 
1975 Gründung unter der Bezeichnung Elektro-Ausbildungszentrum in der Rosenaustraße in Stuttgart Bad Cannstatt; Unterrichtsbeginn der überbetrieblichen Ausbildung am 6. Oktober
 
1981 Aufnahme von Weiterbildungsangeboten mit Fachkursförderung
 
1985 Mit der Einstellung eines vierten Ausbilders können rund 60 Auszubildende parallel überbetrieblich unterwiesen werden Aufnahme arbeitsamtsgeförderter Maßnahmen
 
1988 Konkretisierung der Planung des Neubaus eines Bildungszentrums
 
1989 Im September Spatenstich für den Neubau in der Krefelderstraße 12 in Stuttgart-Bad Cannstatt
 
1991 Richtfest und Grundsteinlegung für den Neubau mit Bundesbildungsminister Rainer Ortlieb
 
1992 Start der Kooperation mit den Elektro-Innungen Backnang, Esslingen, Göppingen, Nürtingen und Waiblingen und der Radio- und Fernsehtechniker-Innung Göppingen-Geislingen
 
1994 Errichtung von Photovoltaik-, Solarthermie- und Windkraft-Anlagen auf dem Dach des etz-Gebäudes zu Schulungszwecken Start von Entwicklungsprojekten, die durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und das Sozialministerium Baden-Württemberg gefördert werden
 
1995 Start des ersten Modellversuchs EASIE, gefördert durch das Bundesinstitut für Berufsbildung Aufnahme von Vorbereitungskursen für die Meisterprüfung für Elektrotechnik
 
1996 Initiierung des Solar Energie Zentrums für die Angebote im Bereich erneuerbare Energien Start des ersten aus dem Leonardo Da Vinci-Programm für berufliche Bildung der EU geförderten Entwicklungsprojekts
 
1998 Start der Kooperation mit der Elektro-Innung Böblingen
 
1999 Preisträger des bundesweiten Wettbewerbs des BMBF "Weiterentwicklung von überbetrieblichen Bildungsstätten und Technologiezentren zu Kompetenzzentren"
 
2000 Start des Modellvorhabens "Elektro- und informationstechnisches Kompetenznetzwerk ELKOnet gemeinsam mit den Partnern bfe in Oldenburg und BZL in Lauterbach mit Förderungen durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Bundeswirtschaftsministerium und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
 
2002 Start der Online-Lernplattform elearning.elkonet.de Aufnahme von Meisterprüfungsvorbereitungskursen mit Blended Learning für Elektrotechnik und Informationstechnik
 
2003 Verleihung des Gütesiegels "Best Practice" durch das Adolf Grimme-Institut für das Blended Learning-Angebot des Solar Energie Zentrums
 
2004 Einweihung des Erweiterungsbaus mit dem Building Technologie Center und dem Network Center Start der Online-Ausbildungsplattform ueba.elkonet.de Gründung der Betreibergesellschaft des Kompetenznetzwerks ELKOnet Auszeichnung mit dem Hermann-Schmidt-Preis für innovative Berufsbildung
 
2005 Verleihung des Signets "Kompetenzzentrum nach den Kriterien des BIBB/BMBF" Erweiterung des Kompetenznetzwerks ELKOnet auf insgesamt sechs Partner
 
2006 Erwerb der benachbarten Villa Streicher als neues Übernachtungshaus in Stuttgart
 
2009 Eröffnung der Außenstelle in Aalen als etz Aalen mit 3 Werkstätten Start der Kooperation mit den Elektro-Innungen Aalen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd
 
2010 Gründung des E-Campus Baden-Württemberg mit dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg
 
2011 Einweihung der zur e-Villa modernisierten Villa Streicher: am Standort Stuttgart stehen 14 Werkstätten und 8 Theorieräume zur Verfügung Verleihung des Signets "Kompetenzzentrum nach den Kriterien des Bundesregierung" für Automatisierungs- und Informationstechnik Sitz des Regionalbüros für berufliche Fortbildung für Stuttgart, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis